Was soll ich tun?

Hier hinein gehören Erlebnisse und Geschichten rund um die Vollwerternährung. Lustige und nachdenkliche Begebenheiten beim beim Einkaufen, in der Familie, in Beruf und Freundeskreis oder auch beim Arzt. Aber auch eure Erfahrungsberichte und Erfolge sind hier willkommen! Beschreibt doch mal, wie ihr zur Vollwerternährung gefunden habt und welche Veränderungen das mit sich brachte. Macht bitte für jede neue Geschichte auch ein neues Thema auf!

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Was soll ich tun?

Beitragvon forma_lin » Fr 9. Sep 2011, 21:29

... naja eigentlich weiß ichs ja in der Theorie :roll:

Darf ich mal rumjammern? ...

Ich schaffs einfach nicht, ich bin wirklich richtig (Drogen)abhängig. Dabei gehts mir immer schlechter, körperlich und psychisch. Sobald ich mal einen Tag umstellen will, fühl ich mich total unterzuckert und bekomm gleich wieder ein Fressanfall. Ich stille ja auch nich, ich weiß nicht inwiefern das vielleicht ne Rolle spielt.

Einmal wollte ich auf 100 prozent Frischkost umsteigen und nach 2 Tagen gings wir richtig schlecht. Ich bin von den Gelenken her kaum noch die Treppe hoch und runter gekommen. Dann war ich doch mal zur Diagnostik beim Arzt. Knorpel kaputt, ich soll abnehmen. Und ich pass in alle Bücher von Bruker gleichzeitig rein. Durchblutunngsprobleme (Krampfadern mit der Schwangerschaft), Müde, Müde, Müde, Erkältungen, Schilddrüse spackt rum, Gelenke (Kniee und Hüfte), und und und ...

Ich muss es einfach schaffen, mein Sohn überholt mich jetzt schon, obwohl er garnicht laufen kann ... und der isst nur Frischkost im Moment. Allein für ihn schon ... warum geht es einfach nicht? Dabei würde mein Mann schon mitmachen, obwohl er keine Symptome hat ....

Ach mann ich würd ja einfach alles wegschmeißen, wir wohnen aber mit Schwiegermutter und Schwager zusammen.

Und les ich immer wies den Leuten so einfach besser geht ... es scheint so leicht zu sein
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Re: Was soll ich tun?

Beitragvon Joachim » Fr 9. Sep 2011, 23:03

Hallo forma_lin,

Darf ich mal rumjammern? ...


Aber klar...

Ich schaffs einfach nicht, ich bin wirklich richtig (Drogen)abhängig.


Ich bin gerade ein wenig irritiert - meinst du damit, daß du vom Fabrikzucker nicht loskommst, oder geht es wirklich um harte Drogen?

Dabei gehts mir immer schlechter, körperlich und psychisch. Sobald ich mal einen Tag umstellen will, fühl ich mich total unterzuckert und bekomm gleich wieder ein Fressanfall.


Wenn du bisher viel Fabrikzucker gegessen hast und ihn dann meidest, landest du zwangsläufig im Unterzucker und der Freßanfall ist dann die konsequente Folge davon - dein Organismus weiß sich nicht anders zu helfen, um die Unterzuckerung wieder zu beheben. Das Problem entsteht, wenn du auf die Unterzuckerung wieder mit Fabrikzucker und Auszugsmehl reagierst. Wichtig wäre es, erst einmal den Fabrikzucker aus der Ernährung zu bekommen und wenn das auf die harte Tour nicht geht, dann würde ich es mal auf die sanfte Tour probieren: Mach dir doch ein paar leckere vollwertige Süßigkeiten aus dem Forum zurecht, bspw. die Kornmäuschen oder Rochellos. Die sorgen auch wieder dafür, daß der Blutzucker wieder ansteigt, aber da sie Vollgetreide enthalten und Honig statt Fabrikzucker steigt der Blutzucker langsamer an und fällt danach auch langsamer und vor allem weniger tief ab. Die Schwankungen werden geringer und damit verschwinden auch die Effekte der Über- bzw. Unterzuckerung. Du wirst dann sehr schnell merken, daß du viel weniger Süßigkeiten brauchst und bist dann auch dem besten Weg.

Es kann aber natürlich auch sein, daß die Freßanfälle ihren Ursprung eher im lebensbedingten Bereich haben, daß du quasi mehr Süße in dein Leben bringen willst. Das wäre dann eventuell zusätzlich zu bedenken.

Einmal wollte ich auf 100 prozent Frischkost umsteigen und nach 2 Tagen gings wir richtig schlecht.


Ja, das ist fast normal. Wenn der Stoffwechsel lange Zeit gestört war, haben sich überall Stoffwechselzwischenprodukte abgelagert (vor allem in Fettzellen). Wenn du nun auf 100% Frischkost umstellst, funktioniert der Stoffwechsel plötzlich wieder besser und der Organismus kann die Stoffwechselzwischenprodukte ausscheiden. Vereinfacht gesagt - er mobilisiert den ganzen Müll, der sich aufgestaut hat und da führt dann dazu, daß wir uns erst einmal schlecht, krank und fröstelnd fühlen. Nach ein paar Tagen ist der Spuk vorbei.

Es wäre vielleicht sinnvoller, nicht gleich auf 100% Frischkost zu gehen, sondern ausgehend von einer normalen Vollwerternährung mit 30% Frischkost den Frischkostanteil langsam immer weiter zu erhöhen.

Ich bin von den Gelenken her kaum noch die Treppe hoch und runter gekommen. Dann war ich doch mal zur Diagnostik beim Arzt. Knorpel kaputt, ich soll abnehmen. Und ich pass in alle Bücher von Bruker gleichzeitig rein. Durchblutunngsprobleme (Krampfadern mit der Schwangerschaft), Müde, Müde, Müde, Erkältungen, Schilddrüse spackt rum, Gelenke (Kniee und Hüfte), und und und ...


Ja, aber das Tolle ist doch, daß du das alles nicht einzeln behandeln mußt. :) Das sind ja alles nur Symptome eines gestörten Stoffwechsels und der resultiert aus langer Fehlernährung. Die ganzen Symptome haben also ein und dieselbe Ursache und wenn du dort ansetzt, behandelst du alle gleichzeitig. Ich kann verstehen, daß du möglichst schnell Ergebnisse haben willst, aber ich würde es in deiner Situation etwas langsamer angehen lassen. Setze dich doch nicht selbst so unter Druck, du überforderst dich ja sonst. Mach doch erst einmal das, was möglich ist ohne zur Belastung zu werden. Wenn das dann Gewohnheit ist, kannst du die Konsequenz ja weiter steigern.

warum geht es einfach nicht? Dabei würde mein Mann schon mitmachen, obwohl er keine Symptome hat ....


Vielleicht wäre es hilfreich, wenn euch mal ein Gesundheitsberater GGB an der Hand nimmt und euch über die Umstellung hinweghilft? Wenn das eine Möglichkeit wäre, könnten wir ja mal schauen, ob bei euch in der Gegend einer zu Hause ist.

Ach mann ich würd ja einfach alles wegschmeißen, wir wohnen aber mit Schwiegermutter und Schwager zusammen.


Die haben dafür wenig Verständnis, nehme ich an? Das ist aber auch nicht nötig. Du machst das für dich und deine Familie und wenn du dir im Klaren darüber bist, daß die konventionellen Nahrungsmittel deiner Familie und dir schaden, dann ist es auch leichter, sie einfach nicht mehr zu sehen.

Und les ich immer wies den Leuten so einfach besser geht ... es scheint so leicht zu sein


Jeder ist anders und jeder muß da seinen eigenen Weg finden. Die einen schaffen das von heute auf morgen, die anderen brauchen mehr Zeit. Es ist ja nicht wichtig, daß man das möglichst schnell schafft. Es geht nicht darum, möglichst schnell ins Ziel zu rennen. Wichtig ist einzig und alleine, daß man auf dem Weg zum ZIel ist und das bist du ja bereits... :)
Liebe Grüße,

...Joachim

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Re: Was soll ich tun?

Beitragvon sula5156 » Sa 10. Sep 2011, 04:24

Hallo forma_lin,

nein es fällt nicht allen leicht... ok umstellung im Kopf und auch in der Praxis schon oft... doch auch dabei tagtäglich zu bleiben ist einfach sauschwer...

ich habe mal ein Beispiel gehört, wenn wir unser Leben gravierend umstellen wollen, warum es so schwer ist:

Stell Dir vor Wir fahren tagtäglich eine wunderbar ausgebaute Autobahn, leicht und wunderbar bequem, daneben ist dichter unwegsamer Dschungel, den wir nicht kennen. Irgendwie dämmert uns oder wird uns bewusst, wir müssen die Autobahn verlassen, wenn wir etwas in unserem Leben ändern und uns einen Weg durch diesen Dschungel bahnen wollen . Das erst mal ist es am Schwersten, überall Gestrüpp, Zweige, Dornen, Schlingpflanzen, die uns festhalten, ja und auch Schmerzen zufügen. Wir können nichts wirklich erkennen, wir stolpern, fallen hin, es ist sehr anstrengend und ermüdend und wir sehnen uns nach der einfachen Autobahn und haben Angst im Dschungel den Weg nicht zu finden. Wir haben Angst vor dem Unbekannten und dass wir unser Ziel nie erreichen können, weil wir nicht wissen wie wir den Weg überhaupt finden sollen...

Wenn wir jetzt durchhalten und täglich den Weg gehen, entsteht nach und nach ein winziger Trampelpfad, den wir auch mit jedem Tag besser kennen lernen und der sich ausdehnt, geben wir aber in der Anfangsphase immer häufiger auf, holt sich der Dschungel diesen Weg zurück und überwuchert ihn. Doch je öfters wir den neuen Weg gehen und nicht mehr die altbekannte Autobahn benutzen, je bequemer wird unser neuer Weg durch den Dschungel und die alte Autobahn, wir langsam immer weniger benutzt und schließlich zerfallen und vom Dschungel zurück erobert... und wir sind damit auf unserem Neuen Weg...

Vielleicht hilft es Dir durchzuhalten, auch wenn Du mal stolperst oder doch die alte Autobahn mal wieder benutzt hast...

Sei liebevoll mit Dir und duldsam, wir sind alle Menschen. Jede und Jeder von uns muss den eigenen Weg sich durch den Dschungel bahnen... Wir müssen nicht perfekt sein und auch nicht gleich alles können...
Wie oft schlagen sich kleine Kinder ihre Knie blutig und hören doch nicht auf zu laufen, wie oft, rennt ein Kinder wieder zur Mutter in die sichere Geborgenheit, um dann wieder neu ins eigene Leben zu starten... sie wissen häufig noch instinktiv, was für sie gut ist... sie wollen lernen, ausprobieren, egal wie oft sie daneben liegen...

Erwarte keine Perfektion von Dir, sondern sei einfach nur neugierig... und wenns mal daneben geht, was solls, jeden Tag fangen neue tausend Wochen an...

und wenn der große Schritt nicht klappt...ja was solls, mach einfach einen kleinen Schritt... in winzigen Schritten gehen, auch damit kommen wir ans Ziel...

ach ja, ich habe solche Süßigkeitsfressattacken früher mal mit einer guten Nusskernmischung stoppen können, zwei Tage habe ich dann mengenweise Nusskernmischungen geknabbert, danach ging es wieder....
gesunder Süßkram, von dem Du hier eine ganze Reihe an Rezepten finden kannst... hat mir auch geholfen in der Anfangsphase, inzwischen habe ich keinen unstillbaren Heißhunger auf Süßes mehr...
lach aber manchmal sehr wohl noch Hunger auf Süßes... und wenn er doch unstillbar erscheint... dann schaue ich halt hin, was i meiner Ernährung vielleicht noch im argen ist. Ich gebe mir aber 5 Jahre Zeit, dauerhaft umzustellen, damit auch die Frischkost so sehr zum Alltag gehört, dass ich gar nicht mehr darüber nachdenken muss...
liebe Grüße
Ursula

Weg der Amazone- Weg der Mutterkraft - Weg der alten Weisen
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Re: Was soll ich tun?

Beitragvon smörrebröd » Sa 10. Sep 2011, 08:53

Oh, Ursula!

Den Text hänge ich mir über´s Bett - Deine Worte sind ein grossartiger Mutmacher!

Liebste Grüsse

Sandra
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Re: Was soll ich tun?

Beitragvon smörrebröd » Sa 10. Sep 2011, 09:07

Und forma_lin!

Es ist machbar - Du bist schon auf dem besten Weg. Und es ist so lohnenswert. Die Autobahn ist was für Herdentiere. Und da gehörst Du nicht hin, denn Du hast schon so viel verstanden.

Hab Geduld mit Dir und fühl Dich gedrückt.
Viele Grüsse,
Sandra

"Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein!"
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Re: Was soll ich tun?

Beitragvon Kara » Sa 10. Sep 2011, 10:39

Hallo!

Also ich bin jetzt bei meinem 3.Versuch der Umstellung und erst jetzt bekomme ich da etwas Boden.
Mich hat der Beitrag auch berührt!
Kleine Schritte!
Zucker weg zu lassen ist schon eine ganze Menge!!
Vor allem weil der fast überall drin ist!
Ich kenne das auch mit dem Süßhunger und mir haben Trockenfrüchte geholfen und Nüsse irgendwie ist diese Mischung für mich gut wenn der Blutzucker stark runter geht.
Und sie sind einfach mit zu nehmen .
Der Entzug von Zucker ist nicht einfach aber es lohnt sich wirklich!
Nach und nach wird der Süßhunger weniger ( ich hab das nicht geglaubt!!) und es entsteht eine neue Freiheit.
Ich glaube auch das es gut ist sich Zeit zu geben da Stück für Stück rein zu wachsen.
Bei mir war es am Anfang so das ich mehrere Dinge Gleichzeitig weg gelassen hab und jetzt nach dem etwas Stabilität einkehrt kommt die Fein-
einstellung die mir zum Teil schwerer fällt.

Mir fällt da immer MOMO ein eine Stelle mit Bepo Straßenkehrer der nie die ganze Straße anschaut sondern immer nur den nächsten Schrit macht Luft holt und dann wieder einen Schritt und so schafft er es die ganze Staße zu kehren .

Kara
Du musst nicht immer einen Plan haben.
Manchmal brauchst Du nur zu Atmen, Vertrauen, Loslassen und sehen was passiert.

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Re: Was soll ich tun?

Beitragvon forma_lin » Sa 10. Sep 2011, 16:06

Hallo,

wenn ich das so lese ... werden meine Augen feucht :oops:

Die Geschichte ist wirklich toll ... wirklich eine Variante, die man sich immer wieder vor Augen führen kann.

@ Joachim, alles was du schreibst sehe ich 100% genauso! Wie schon geschrieben, theoretisch ist mir viel bekannt. Ich lese hier schon eine ganze Weile mit und mein Buchschrank ist auch voll von Ernährungsbüchern. Ich weiß wie schlecht es ist, es ekelt mich an ... aber naja halt diese Abhängigkeit. Ich nenn es Drogenabhängigkeit weil es sich wirklich so anfühlt. Und wer weiß, was in diesem Zeug wirklich drin ist. Mittlerweile traue ich Wirtschaft und Politik alles zu. Ein Ex-Kollege hat als Nebenjob in einer entsprechenden Produkttesterfirma gearbeitet, und komischerweise haben die Auftraggeber alle gesagt, das ihre eigene Produkute zuhause nicht auf den Tisch kommen ... und das sagt ja schon alles.

Ich glaube ich bin einfach zu streng mit mir ... der jugendliche Ehrgeiz vielleicht? :| Perfektionismus an der falschen Stelle.
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Re: Was soll ich tun?

Beitragvon Kara » Sa 10. Sep 2011, 18:17

Hallo!

Also ich glaube Perfekt werde ich da nie werden allein weil es ein Prozess ist und was Heute stimmt kann in ein paar Monaten schon ganz anders aussehen!
Ich denke es gibt einen Unterschied zwischen Ehrgeiz und Konsequenz.
Ich sehe das schon so diese Umstellung erfordert eine gewisse Konsequenz und auch Vorsorge und bei mir zumindest auch einiges an Planung (wobei es langsam einfacher wird und ich mehr Sicherheit bekomme )
Für mich hat diese Konsequenz nichts mit Strenge zu tun sondern sie ist für mich wirklich Lebensnotwendig!
Und es ist ein gutes Gefühl zu lernen mich gut zu versorgen.
Wenn ich Kinder hätte würde ich sicher auch versuchen ihnen keinen Schrott zu geben und jetzt versuche ich mir Selbst gegenüber einerseits Konsequent zu sein aber auch mir Dinge zu erleichtern und auch mal Kompromisse zu machen wenn es sehr hektisch ist ( am Miiwoch habe ich einen Aufstrich gekauft gestern eine Dinkelbutterbreze - es ist besser als NICHTS zu essen und dann Heißhunger zu haben!
Vielleicht geht es auch um eine gewisse Verbindlichkeit - ich hab mich für diesen Weg entschieden und es ist das Beste was ich tun konnte und da bin ich verbindlich und eine Ausnahme ändert das nicht .
Kara
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Manchmal brauchst Du nur zu Atmen, Vertrauen, Loslassen und sehen was passiert.

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