Mein Weg zu VWK

Hier hinein gehören Erlebnisse und Geschichten rund um die Vollwerternährung. Lustige und nachdenkliche Begebenheiten beim beim Einkaufen, in der Familie, in Beruf und Freundeskreis oder auch beim Arzt. Aber auch eure Erfahrungsberichte und Erfolge sind hier willkommen! Beschreibt doch mal, wie ihr zur Vollwerternährung gefunden habt und welche Veränderungen das mit sich brachte. Macht bitte für jede neue Geschichte auch ein neues Thema auf!

Moderator: Bienchen

Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon Kara » Mo 26. Mär 2012, 16:10

Hallo Misty!

Ich kann verstehen das es grade nicht so leicht ist!
Ich kann mir nicht vorstellen das ein paar Kekse zum Kaffee so ein Drama sind!
Und es ist vermutlich wirklich die Ausnahme mit dem Zucker die es dann so schwer macht!
Aber ich glaube einfach so eine Umstellung braucht Zeit!
Und dir Stress zu machen kann ja auch keine Lösung sein!
Leider kann ich da nicht so viel dazu sagen
außer das es sich wirklich lohnt durch zu halten!

Und das Andre wäre die Sache mit den lebensbedingten Ursachen .
Kara
Du musst nicht immer einen Plan haben.
Manchmal brauchst Du nur zu Atmen, Vertrauen, Loslassen und sehen was passiert.

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Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon Laurentia » Mo 26. Mär 2012, 19:47

Huhu,

bei mir hat es auch lange lange gedauert, bis mir Kekse und Co wirklich völlig egal waren. Ich staune immer, wenn jemand schreibt, dass der Zuckerjieper schon nach 6 Wochen weg war. Ich habe dazu mindestens ein Vierteljahr gebraucht und in der Zeit sehr viel selbst gebacken, um nicht "rückfällig" zu werden. Muffins habe ich oft gebacken, die gehen schnell, sind wenig Arbeit. Ansonsten Rührkuchen oder sowas wie Affenschnitten, die sind auch wenig Aufwand.
Ansonsten: es gibt im Bioladen ganz wenige Kekse, die nur mit Honig gesüßt sind (ich hab irgendwann mal das ganze Keksregal durchgeguckt, haha). Unser Bioladen verkauft auch Gebäck, das nur mit Honig gesüßt ist, das ist allerdings recht teuer.

Tschakka, du schaffst es! :thumpup:
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Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon Apfeline » Di 27. Mär 2012, 08:59

Huhu Misty,

kann dich gut verstehen.
Habe jetzt so vieles gelesen. Manche betreiben ihre Ernährung sehr akribisch und genau durchgeplant,vllt. fällt es ihnen dann so leichter, konsequent zu sein und andere wiederum sehen es locker. Ich bin eher letzteres ;-) Dabei werde ich auch mal Kaffee rückfällig, aber hoffe, dass ich jetzt die Kurve geschafft habe. Wenn ich mal wieder Kaffeedurst habe, genehmige ich mir einen Getreidekaffee und tue so, als wäre es richtiger :mrgreen: bescheuert, aber für mich wirksam.

Zum Zucker, ich glaube, dass ein, zwei Kekse jetzt nicht schlimm sind,es das zwar für dich gefühlt schwerer macht, aber wenn man bedenkt, wie lange man sich konventionell ernährt hat, funktioniert das doch schon richtig gut.

Es gibt Tage, an denen ich ebenfalls mal einen nicht vollwertigen Keks oder Kuchenstück nasche, meistens dann, wenn wir eingeladen oder viele dabei sind und sie mir angeboten werden. Kann dann schlecht "Nein" sagen :(, was dann wieder unter lebensbedingte Ursachen fällt.Übe mich dann darin, beim Kaffee wenigstens "Nein" zu sagen.

Wir schaffen das schon!!
Lieber Gruß
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Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon Moony » Mi 28. Mär 2012, 20:40

Ich hab vorgestern auch ein Stück nicht vollwertigen Apfelkuchen gegessen. Ok, danach war mir schlecht, aber das musste an dem Tag irgendwie sein. :roll: Ich bin im Moment auch nicht ganz so streng mit mir. Allerdings steht mein Gewicht ziemlich konstant bei 51,5 kg, von daher bin da natürlich etwas entspannter. Ich glaube solche Phasen gehören irgendwie zum Umstellungsprozess. So einfach von heute auf morgen lassen sich die alten Gewohnheiten einfach nicht abstellen. :wink:
LG
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Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon misty1607 » Mi 9. Jan 2013, 08:38

Hallo Ihr Lieben,

ich muss mich einfach wieder mal melden.
Ich bin immer noch dran, habe inzwischen das Aufbauseminar gemacht und bin auch nach wie vor überzeugt von allem.
Aber die Schokolade läßt mich noch nicht los.
Ich bin sicher, dass da die lebensbedingten Ursachen ganz entscheidend sind, aber die lassen sich, auch wenn man sie erkannt hat, ja nicht so einfach abstellen.
Da bin ich zurzeit dran, vor allem, dass ich hoffentlich demnächst von zuhause aus arbeiten kann. Das ist momentan mein dringendster Punkt.
Zuhause esse ich nämlich viel seltener, weil ich einfach zu beschäftigt bin als dass ich ans Essen denke.
Außerdem habe ich so viel mehr zeit für die Salate und Aufstriche und so.
Bitte mal um "Daumendrücken" :-) Danke

Was allerdings gut klappt, sind meine Haare. Ich benutze nur noch Silikon-freies Schampoo, wasche etwa alle vier Tage und nehme nur noch Natur-Haarfarbe und: bürsten, bürsten, bürsten. Das mit dem Rauswachsen-Lassen der grauen Haare habe ich noch ein paar Jahre verschoben.
Aber mir brechen die Haare nicht mehr ab und ich verliere auch nicht mehr so viele Haare.
Liebe Grüße
Misty
Mut ist nicht, keine Angst zu haben, sondern die eigene Angst zu überwinden
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Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon Kara » Mi 9. Jan 2013, 09:09

Hallo Misty

Meine Daumen sind schon mal gedrückt! :thumpup:
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