Mein Weg zu VWK

Hier hinein gehören Erlebnisse und Geschichten rund um die Vollwerternährung. Lustige und nachdenkliche Begebenheiten beim beim Einkaufen, in der Familie, in Beruf und Freundeskreis oder auch beim Arzt. Aber auch eure Erfahrungsberichte und Erfolge sind hier willkommen! Beschreibt doch mal, wie ihr zur Vollwerternährung gefunden habt und welche Veränderungen das mit sich brachte. Macht bitte für jede neue Geschichte auch ein neues Thema auf!

Moderator: Bienchen

Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon misty1607 » Mo 5. Dez 2011, 14:25

Hallo Zusammen,

hier mal wieder ein kurzer Zwischenbericht:
Kaffee habe ich seit einem Monat nicht mehr getrunken, an den Malzkaffee habe ich mich gut gewöhnt, der Lupinenkaffee schmeckt mir noch weniger. So kriegt mein Mann immer wieder einen Löffel voll unter den normalen Kaffee gemischt, damit er weg kommt. :-))

Mein Thema momentan ist doch wieder der Zucker: habe am Anfang gedacht: ist doch ganz einfach.
Dann ging es mir mal nicht so gut, habe eine Ausnahme gemacht, dann noch eine und noch eine und schon ist man fast wieder im alten Trott drin, obwohl ich das doch garnicht will.
Vielleicht brauche ich einen ähnlich abschreckendes Erlebnis, wie beim Kaffee, damit es mir leichter fällt.
Getreide/Öl/Saft und mehr Frischkost das geht soweit gut, ist aber noch verbesserungsfähig. FKB gibt es nur gaaanz selten mal, paßt irgendwie noch nicht bei mir rein.
Ich ärgere mich, dass ich so undiszipliniert bin, esse die Süßigkeiten schon heimlich und fühle mich bescheiden dabei.
Kann mir hier jemand mal in den Hintern treten bitte! :-)
Ich möchte schließlich gesund alt werden!
Danke
Misty
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Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon Moony » Mo 5. Dez 2011, 15:02

*EinmalMistymitAnlaufindenHinterntret* :mrgreen:
Nur nichts überstürzen, das wird schon noch! Wenn Dr. Birmann 6 Jahre gebraucht hat, dann schaffen wir das doch auch! Zucker ist bei mir total easy, ich brauch dafür noch morgens meine Tasse Labberkaffee, sehr dünn, aber Kaffee. FKB gibts bei mir jeden Morgen, den hab ich fest etabliert, sogar der Hund wartet schon auf seinen Löffel FKB. :lol:
LG
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Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon misty1607 » Mo 5. Dez 2011, 15:35

Danke Moony,

erstens für den Tritt :-))
zweitens, dass Du den Hund erwähnst:
ich wollte unserer Hündin auch mal FKB anbieten und auf barfen umstellen.
Nur könnte ich mir vorstellen, dass das teurer wird als "normales" Hundefutter.

Was kommt bei Euch in den Hufu-FKB rein?

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Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon Moony » Mo 5. Dez 2011, 16:15

Er bekommt einfach einen halben Esslöffel aus meinem Teller. :wink: Jerry wird teilgebarft, er bekommt mal Dose (VetConcept) mal Fertigbarf (HappyPets). Kosten hab ich ehrlich gesagt noch gar nicht ausgerechnet. Aber bei unserem Kurzen (Bichon Frise, 6,2 kg, 27 cm Schulterhöhe) dürften die nicht allzu hoch sein. Entweder 200 g Dosenfutter oder 125g Barf pro Tag. Anfangs hab ich mir nen Wolf gerechnet beim Barfen, jetzt bekommt er es fertig gemixt, sogar mit gewolften Knochen. Auftauen und ab in den Napf. :wink:
LG
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Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon misty1607 » Mo 5. Dez 2011, 16:23

Das klingt gut.
Da schau ich auch mal rein.
Löst dann auch gleich das ewige Zeitproblem :-)
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Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon Moony » Mo 5. Dez 2011, 16:32

Hier der Link: http://www.happypets-much.de/

Hab grad mal ausgerechnet. Beim Fertigbarf pro Tag ca. 32 Cent, bei Vetconcept ca. 70 Cent. Beim Barfen braucht der Hund halt mengenmäßig weniger Futter.
LG
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Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon misty1607 » Mo 5. Dez 2011, 16:47

Hallo Moony,

habe jetzt erst einmal das Probepacket bestellt.
Unser Hund ist etwas größer: Labrador-Mix, 25-27 kg. Ich schätze, sie wird ein 500 g Packet in einer Mahlzeit verdrücken. Aber vielleicht auch nicht, dann kann ich den Rest ja einfrieren. Muss man wohl rausfinden wieviel sie mag. Knochen und so kriegt sie auch immer schon, auch mal ein Ei, Joghurt. Ist ihr alles lieber als Trockenfutter.

Einmal hatten wir ein Suppenhuhn zum Auftauen in der Küche über Nacht liegen gehabt .............
Morgens war der Teller leer!
Zeigt ja, dass die Hunde genau wissen, was sie wollen. Meine Vollwertkekse haben ihr überigens auch geschmeckt - die hat sie sich auch geklaut!
An Schokolade geht sie nicht dran! Kluger Hund. :-)

Ich mach jetzt gleich Feierabend - PC aus und ab nach Hause!

LG Misty
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Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon Moony » Mo 5. Dez 2011, 16:49

Dito! So mach ich es auch! :thumpup:
LG
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Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon misty1607 » Di 6. Dez 2011, 09:57

Hallo Moony,

ich habe heute von UPS schon die Mitteilung bekommen, dass das Probepacket heute noch auf die Reise geht. Super schnell!

Hoffentlich schmeckt es ihr.
LG Misty
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Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon Moony » Di 6. Dez 2011, 12:48

Also mein Mini-Staubsauger frisst eigentlich alles was kein Trockenfutter ist. :mrgreen: Das Futter sieht aber auch lecker aus, ok der Pansenmix müffelt ziemlich, aber Hauptsache dem Hund schmeckts und länger als 20 Sekunden braucht Jerry sowieso nicht. :roll:
LG
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Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon misty1607 » Do 9. Feb 2012, 13:42

Hallo Zusammen,
jetzt muss ich mich mal wieder melden und berichten:
Also das mit dem Kaffe klappt nach wie vor bestens, habe seit Ende Oktober keinen Kaffee mehr getrunken und vermisse ihn auch nicht. Selbst der Getreidekaffee war nur ein Übergang.
In Lahnstein gibt es ja verschiedene Kräutertees und das habe ich beibehalten (momentan allerdings noch Teebeutel).
Ohne Zucker klappt seit Lahnstein auch recht gut, habe bewußt keinen mehr gegessen, vermute aber, dass in manchen Nahrungsmitteln (gekauftes Vollkornknäcke für Notfälle) auch irgendeine Form von Zucker drin ist, auch wenn es nicht draufsteht. Denn wenn ich einmal angefangen habe, fällt es schwer, wieder aufzuhören. Dachte, es wäre besser, als Schokolade. Hmmmm, da bin ich mir jetzt nicht mehr so sicher.
Frischkost ist deutlich mehr geworden, aber mir fehlt die Auswaht von Lahnstein. Da hat das doch viel mehr Spaß gemacht.

Insgesamt esse ich noch zu brotlastig. Aber vielleicht wird das besser, wenn es wärmer wird. Ist ja selbstgebackenes Vollkornbort, also nicht ganz so schlimm.
Nur die Mengenverteilungen stimmen bei uns noch nicht.
Alles in allem ist es immer noch ein Zeitproblem und eingeschliffenen Gewohnheiten.
Aber ich bleibe dran, mache so bald wie möglich das Praxis-Seminar. Da gibt es sicher noch viele Tips.

Liebe Grüße an alle

Misty
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Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon Moony » Do 9. Feb 2012, 15:55

Hallo Misty,
mir fällt es bei der momentanen Kälte auch schwer, vermehrt Frischkost zuzubereiten, ich so gar keinen Appetit drauf. Morgens der FKB macht mir nichts aus, aber alle Arten von Salat kommen grad irgendwie zu kurz. :roll:
LG
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Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon misty1607 » Do 9. Feb 2012, 16:21

Hallo Margot,
was ich brauche sind vor allem neue Anregungen. Werde mich jetzt am WE mal durch die Rezepte arbeiten, damit ich nicht immer das Gleiche mache. Die Vielfältigkeit ist ja auch sehr wichtig. Vor allem, damit die Familie merkt, dass das eben nicht langweilig und fade ist. Aber auch das ist eben mit Zeit verbunden. :?
Und wenn ich der Familie sage, sie soll sich mal etwas aussuchen, dann passiert einfach nichts. Dazu sind sie zu faul.
Aber ich will das jetzt und es wird ja immer besser.
Mometan bin ich auch beim Thema Haare waschen - bin inzwischen bei etwa vier Tagen.
Was ich noch nicht hinkriege ist das "Kopfhaut-Waschen" Das sieht irgendwie hinterher nicht so wirklich gut aus. Naja auch hier heißt es : üben!

LG Misty
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Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon Moony » Do 9. Feb 2012, 17:52

Das Angebot ist im Winter halt auch ziemlich eingeschränkt, die Gemüseabteilung biete wöchentlich das gleiche Bild wenn man versucht eher saisonal einzukaufen. Allzuviel Abwechslung gibts da leider nicht. Ich sehne mich total nach dem Frühling. :cry:
Kopfhautwaschen hab ich noch nie probiert. :wink:
LG
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Re: Mein Weg zu VWK

Beitragvon misty1607 » Mo 26. Mär 2012, 14:41

Hilfe!

Ich habe keine Ahnung, warum, aber ich krieg die Kurve mit dem Zucker nicht!
Den FKB mache ich inzwischen in der Woche täglich, frühstücke ihn im Büro, davor nichts, damit ich es bis mittags schaffe. Da habe ich einen Salat vom Vortag und div. Rohkost mit, sowie 2-3 Scheiben von meinem Brot. Abends gibt es wieder Salat und ich koche. Soweit so gut. Aber es war bei uns immer so ein geliebtes Ritual, am WE nachmittags eine Tasse Kaffee zu trinken und ein paar Kekse zu essen. Das wollen wir beibehalten. Allerdings habe ich mir auch zwei Kekse gegönnt, die nicht vollwertig waren. Vermutlich liegt es daran, dass ich immer wieder zum Zucker zurückfalle. Aber jetzt auch noch Kekse zu backen, neben all der anderen Mehrarbeit, das schaffe ich irgendwie nicht, auch Schokolade machen (von den Mehrkosten mal abgesehen) habe ich noch nicht probiert.
Und zu allem Unglück habe ich nicht nur die zwei Kilo, die ich am Anfang abgenommen hatte wieder drauf, sondern auch noch zusätzlich 3 Kilo mehr! Und wenn Dr. Bruker sagt, man soll nicht auf das Gewicht achten, muss ich einfach sagen, dass mir meine Hosen nicht mehr passen und ich nicht alles neu kaufen will/kann. Ich fühle mich so unwohl dabei.
Dabei esse ich insgesamt deutlich gesünder und viel weniger Zucker als früher. Das ist sooo frustrierend! :cry: Muss ich wirklich den Zucker ganz abstellen? Beschwerden habe ich ja keine damit.
Eure unglückliche Misty
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