Meine VWK - ein langer Weg...

Hier hinein gehören Erlebnisse und Geschichten rund um die Vollwerternährung. Lustige und nachdenkliche Begebenheiten beim beim Einkaufen, in der Familie, in Beruf und Freundeskreis oder auch beim Arzt. Aber auch eure Erfahrungsberichte und Erfolge sind hier willkommen! Beschreibt doch mal, wie ihr zur Vollwerternährung gefunden habt und welche Veränderungen das mit sich brachte. Macht bitte für jede neue Geschichte auch ein neues Thema auf!

Moderator: Bienchen

Re: Meine VWK - ein langer Weg...

Beitragvon Waldmeister » Di 15. Nov 2011, 14:47

Sauerteigbrote sind da deutlich schöner von der Struktur her... finde ich...
Liebe Grüße vom Waldmeister

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Re: Meine VWK - ein langer Weg...

Beitragvon misty1607 » Di 15. Nov 2011, 15:44

@ Apfeline: Ich backe seit September ca jede Woche ein bis zwei Brote, da bekommt man zwangsläufig Übung!
An Sauerteig habe ich mich noch nicht rangegeben, da muss ich ja wieder von vorne anfangen mit üben :?

LG Misty
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Re: Meine VWK - ein langer Weg...

Beitragvon Apfeline » Do 1. Dez 2011, 10:51

Am Wochenende habe ich ein Roggen-Weizen-Vollkornbrot mit Sauerteig gebacken und ich bin soo begeistert. Es ist richtig lecker geworden und von der Konsistenz genauso,wie ich es mir vorgestellt habe.Ausserdem hält es sich echt lange.Am Samstag gibt es ein neues.

Im Moment fällt es mir richtig schwer, NUR Bio und NUR ganz streng nach Plan zu essen...Im Zuge dessen habe ich auch irgendwie den Spaß am Essen verloren... und eher wenig gegessen, was nicht der beste Schachzug war...
Mir ging es dann auch vor einer Woche nicht so gut - habe also wieder mehr Frischkost eingebaut und seitdem geht es besser, kaufe aber nicht mehr ausschliesslich nur im Bioladen ein,sondern greife dann auf die Bioprodukte im Supermarkt oder Discounter zurück,ist zwar nur ein Mittelding,aber komplett Bioprodukte aus dem Biomarkt,sind in dem Umfang einfach auf Dauer,leider, zu teuer... ich verzichte trotzdem weiterhin auf Zucker und versuche viel frischen Salat und Gemüse zu machen...
Seitdem fällt es mir finanziell leichter - und ich fühle mich befreiter...kein Druck etwas "zu müssen"...das habe ich im Moment in viel zu vielen anderen Bereichen...

Gestern Abend gab es Ruccola - Feldsalat mit einem Rest Tomaten, Vollkornbrot mit Gemüse - Aufstrich und eine Brokkolisuppe...
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Re: Meine VWK - ein langer Weg...

Beitragvon misty1607 » Do 1. Dez 2011, 11:11

Hallo Apfeline,

mir geht es genauso: der Druck, den man sich am Anfang macht ist einfach zu groß und dann bricht man aus. Ich hangel mich momentan auch von Ausnahme zu Ausnahme, habe mir aber fest vorgenommen, nach den Feiertagen wieder konsequenter zu sein.
Aber trotz allem hat sich manches in der Ernährung geändert: kein Kaffee, deutlich weniger Zucker, keine Auszugsmehle, andere Fette/Öle, aber noch zuwenig Frischkost und kaum FKB.
Der Schwerpunkt liegt immer noch bei Brot und warmen Gerichten :(

Naja, wir sind auf dem richtigen Weg!

Ich habe auch meinen ersten Sauerteig angesetzt, will am WE backen. Bin total gespannt.

LG Misty
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Re: Meine VWK - ein langer Weg...

Beitragvon Apfeline » Do 1. Dez 2011, 11:40

Hallo Misty,

beruhigend,dass es dir ähnlich geht...
ich gestehe mir die Ausnahmen ein - da ich es im Moment nicht ändern kann und ich die Kraft,die es mich derzeit kostet,für etwas anderes brauche d.h. in der Kantine gibt es eben leider keine Vollwertkost und so suche ich mir dann die beste Lösung aus dem Angebot aus, mal ist es Salat, aber es dürfen auch mal die Nudeln oder ein Kaffee sein...zeitlich schaffe ich es nicht Abends um 23h dann noch in der Küche zu stehen und das Mittagessen für den nächsten Tag vorzubereiten...im Moment ist das einfach nicht drin, bin über jede freie Minute die ich habe dankbar.Ich hoffe, dass das im nächsten Jahr ab März/April wieder anders aussieht und mehr Ruhe in den Tagesablauf einkehrt.

Trotzallem hat sich manches, wie du schreibst, wirklich in der Ernährung geändert. Keine Auszugsmehle, die mahle ich wirklich mit der Handmühle,auch wenn es zB. für das Brot länger gedauert hat, aber das Ergebnis ist es mir wert.So wird eben am Samstag oder Sonntag ein Brot gebacken. Es gibt andere Öle und ich benutze nur noch Bio Sauerrahmbutter, hält sich,obwohl teurer wirklich viel länger bei mir!

Die Frischkost sollte ich auch weiter erhöhen - versuche es aber lockerer zu sehen, gerade im Winter mag ich gerne mal eine warme Suppe...die wird eben frisch gemacht und davor gibt es eben einen Salat...

Bei mir schmeckte das Sauerteig Brot gleich viel saftiger als das Hefebrot, werde auf jedenfall dabei bleiben :)
Freue mich schon auf Samstag.
Wenn ich dann mal Zeit habe, macht mir das auch riesigen Spaß!Und danach dann die erste Scheibe zu essen ist immer ein :mrgreen: Erlebnis...

Liebe Grüße
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Re: Meine VWK - ein langer Weg...

Beitragvon Apfeline » Di 27. Mär 2012, 08:33

Lange ist es her, dass ich hier geschrieben habe - in dieser Zeit habe ich mich mehr oder weniger mit dem Thema Ernährung, insbesondere der Rohkost, auseinander gesetzt.Jetzt schwirrt mir der Kopf.

Trotzdem habe ich zwischendurch wieder täglich Kaffee getrunken. Vor drei Wochen habe ich dann komplett mit dem Kaffee trinken aufgehört und hatte erst einmal tierische Kopfschmerzen.Drei Tage lang ging es mir einfach nicht gut,ich war schlapp, müde und das, obwohl ich vorher nur 1-2 Kaffeetassen am Tag getrunken hatte. Jetzt nach den drei Wochen ohne, "brauche" ich den Kaffee nicht mehr und wache morgens ausgeruhter und leichter auf, als vorher. Zumindest kommt es mir so vor ;-) ...

Brot backe ich im Moment nicht mehr, da ich unsicher bin, ob ich es überhaupt brauche, trotzdem habe ich dann das Gefühl, mir fehlt etwas...
Ich versuche jetzt Morgens mit Obst zu starten.Aber welche Menge reicht aus, damit ich zwischendurch keinen Heisshunger bekomme?

Gestern gab es Himbeeren,eine Orange,Birne und Banane.Heute gab es eine Orange, eine Birne, Banane und Heidelbeeren. Was mir große Sorgen macht ist, ob ich bei reiner Roh- Frischkost und etwas warmem Gemüse als Beilage abnehmen würde, was ich mit meinen 49-51 Kilo nicht möchte, oder ob es ok ist, wenn ich Naturreis oder manchmal Nudeln/Brot zu mir nehme?!
Vielleicht finde ich einen guten Mittelweg und starte langsam...Bin gerade etwas "verwirrt", was denn jetzt für meine Gesundheit gut ist und was schlecht. Vorallem, da ich so ein Nudelfan bin.
Ist ja auch noch die Frage, ob ich morgens Obst mit Gemüse mischen sollte. Mittags nur Gemüse esse und Abends ebenfalls...
Hmpf.

Für die Umzugszeit habe ich mir Bio Gerstengraspulver bestellt und möchte, wenn wir endlich den Balkon haben, das Gerstengras selbst anpflanzen.
Habe schon große Anschaffungen vor. Mixer/oder Thermomix, Getreidemühle, Dörrgerät....etc...vorerst lasse ich mir aber lieber alles gründlich durch den Kopf gehen und versuche meinen Roh-Frisch-/Vollwertkostweg zu finden.Alles gar nicht so einfach.

Positiv aufgefallen ist mir, dass meine Augenringe nicht mehr so tief liegen,sondern leichter geworden sind. Das freut mich arg!!
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Re: Meine VWK - ein langer Weg...

Beitragvon Joachim » Di 27. Mär 2012, 09:13

Hallo Apfeline,

Bröckeliges Brot entsteht meist, wenn der Teig nicht lange genug geknetet wurde. Versuche mal, das Brot länger intensiv zu kneten.
Liebe Grüße,

...Joachim

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Re: Meine VWK - ein langer Weg...

Beitragvon Apfeline » Fr 30. Mär 2012, 08:21

Guten Morgen:)

das stimmt.bei meinen letzten Broten mit Sauerteig hat es gut geklappt, ich habe länger geknetet und durch den Sauerteig ist das Brot nicht mehr bröckelig gewesen.

Mit dem Gerstengrassaft muss ich mich definitiv noch anfreunden. Es schmeckt einfach so,wie Gras riecht und das dann nach dem zweiten Schluck weiterzutrinken kostet etwas Überwindung ...Mit anderen Worten es ist nicht lecker :roll:

Liebe Grüße
Apfeline
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Re: Meine VWK - ein langer Weg...

Beitragvon Isabelle » Fr 30. Mär 2012, 14:20

Ähm, wieso trinkst Du das Zeug dann überhaupt? Säfte sind doch eigentlich sowieso in der Liste derer Sachen, die man in der Vollwertkost meiden sollte ;)
Viele Grüße
Isabelle

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Re: Meine VWK - ein langer Weg...

Beitragvon misty1607 » Sa 31. Mär 2012, 15:16

Hallo Apfeline,

wieso willst Du denn kein Brot mehr essen? Das ist doch eines der wichtigsten Nahrungsnittel!
Und wenn Du Vollkornnudeln und Naturreis nimmst spricht auch da nichts dagegen.
Ich für mich habe festgestellt, dass ich den FKB doch eher morgens brauche, um optimal in den Tag zu starten. Habe auch andere Zeitpunkte versucht, aber da ging er nicht so gut.
Probier einfach aus, wobei es Dir gut geht. Du wirst Deinen Weg genauso finden, wir andere hier. Mir ging es zwischendurch auch nicht so gut, weil ich einfach zuviel auf einmal erreichen wollte. Aber das wird schon!
Schönes WE
Misty
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Re: Meine VWK - ein langer Weg...

Beitragvon Apfeline » Mi 25. Apr 2012, 11:23

...Habe mich beobachtet,wenn ich nur Frischkost esse, habe ich viel mehr Hunger,als mit Brot und fühle mich auch unausgeglichener. Schwierig wird es jetzt nur in der Zeit, in der wir auf die Küche warten, an Brot zu kommen.Müssen es dann halt leider kaufen.
Für die neue Küche möchte ich uns eine gute Mühle und den Thermomix anschaffen.Auf Dauer von Hand zu mahlen,ist dann doch sehr zeitraubend.Bekomme das Mehl, damit auch nie so fein.

Frage ist auch noch, ob man eine extra Getreidemühle braucht, wenn man schon den Thermomix hat??

Denke auch misty, dass Naturreis und Vollkornnudeln ok sind - im Moment habe ich einen Jieper auf Nudeln...mit Tomaten und Möhren...

@Isa: Der Gerstengrassaft ist auch nichts für mich ;) - aber ein Versuch kann ja nicht schaden...
probiere gerne aus, was mir gut tut - mein Körper spricht da schon eine deutliche Sprache.z.B. waren wir zum Frittieren eingeladen - und auch wenn ich Möhrenschnitze und Salat mitgebracht habe, konnte ich ja dann doch höflicherweise nicht nein zu einem Kaassoufle und Bamiballen sagen. Mitten in der Nacht ging es mir dann aber wieder nicht gut :(. Hatte ganz schlimme Magenkrämpfe.Das nächste mal, wird es mir nicht mehr schwer fallen, dann einfach nein zu sagen :roll: ...

Weiß auch noch nicht, wie ich das mit der geplanten Biokiste machen soll. Problem ist,dass wir beide lange arbeiten und ich ungern möchte,dass die Nachbarn die Kiste jedesmal annehmen müssen.Muss mir da noch etwas gutes überlegen.Wie macht ihr das denn?
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Re: Meine VWK - ein langer Weg...

Beitragvon Margerite » Mi 25. Apr 2012, 13:53

Hallo Apfeline,

bei uns ist es so, dass der Lieferant die Biokiste auf die innerhalb des Grundstücks frei zugängliche überdachte Terrasse stellt. Zum Schutz gegen Kälte oder zuviel Sonne lege ich am Liefertag noch eine Wolldecke zum Zudecken der Kiste bereit. Bisher gab es noch nie Probleme. Habe auch schon gehört, dass Leute sich die Biokiste in die Garage oder in den Schuppen stellen lassen. Musst halt überlegen, was bei Euch am einfachsten und sichersten ist.

Viele Grüße
Margerite
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Re: Meine VWK - ein langer Weg...

Beitragvon Isabelle » Mi 25. Apr 2012, 14:08

Hallo Apfeline,

Apfeline hat geschrieben:...Habe mich beobachtet,wenn ich nur Frischkost esse, habe ich viel mehr Hunger,als mit Brot und fühle mich auch unausgeglichener.

@Isa: Der Gerstengrassaft ist auch nichts für mich ;) - aber ein Versuch kann ja nicht schaden...

Weiß auch noch nicht, wie ich das mit der geplanten Biokiste machen soll. Problem ist,dass wir beide lange arbeiten und ich ungern möchte,dass die Nachbarn die Kiste jedesmal annehmen müssen.Muss mir da noch etwas gutes überlegen.Wie macht ihr das denn?


Wie lange hast Du denn nur Frischkost gegessen? Nach 2-3 Tagen Umgewöhnung bin ich von Frischkost eigentlich immer recht lange satt. Der Effekt hält dann auch immer noch eine Weile an, wenn ich danach wieder gekochtes oder Brot esse. Momentan merke ich, daß es mal wieder Zeit für Frischkost wird... Gestern war ich mit den Kollegen beim Asiaten und hatte trotz der dort großen Portion nach 3-4 Stunden schon wieder Hunger.

Beim Gerstengrassaft habe ich mich eher deswegen gewundert, weil von Säften bei der Vollwertkost ja abgeraten wird...

Mit der Biokiste wird's bei uns demnächst auch schwieriger. Ab nächste Woche habe ich einen neuen Job und arbeite dann gar nicht mehr von zu Hause aus... Also kann ich die Kiste nur noch an den Tagen bestellen, an denen mein Mann entweder Spätdienst, frei oder Nachtbereitschaft hat. Ich habe schon überlegt zu gucken, ob die Kisten in so eine Isolierbox passen wie Pizzalieferdienste die haben, für Obst und Gemüse müsste das als Isolation für einige Stunden eigentlich reichen - wobei nachmittags unsere Terrasse (die wir als "Ablageort" vereinbart haben, wenn mal in dem Moment keiner da ist) in der Sonne liegt und wir da auch keine schattige Ecke oder so haben... Mal schauen, für bis Ende August geht das so auf jeden Fall erstmal, da muß dann eben die eine oder andere Woche mal ausgesetzt werden. Doof ist, daß ich demnächst auch an keinem meiner derzeit 3 Bioläden wirklich oft vorbeikomme bzw. an zweien gar nicht mehr :(
Viele Grüße
Isabelle

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Re: Meine VWK - ein langer Weg...

Beitragvon Laufsemmel » Mi 25. Apr 2012, 14:23

Isabelle hat geschrieben:Wie lange hast Du denn nur Frischkost gegessen? Nach 2-3 Tagen Umgewöhnung bin ich von Frischkost eigentlich immer recht lange satt.


Diesen Effekt stelle ich ebenfalls fest - was mich wirklich sehr erstaunt hat. Auch, dass ich nachts besser schlafe und weniger Schlaf benötige, mehr Energie habe, mich besser konzentrieren kann und eben nicht hungere.
Grüsse
Laufsemmel

Ich habe keine Macken. Das sind Spezialeffekte.
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Re: Meine VWK - ein langer Weg...

Beitragvon Tine » Mi 25. Apr 2012, 15:13

Hach, ich sollte das mit der Frischkost auch nochmal ausprobieren. Aber ich bin noch nicht über die zwei bis drei Tage hinausgekommen...
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