Mein VWK-Weg

Hier hinein gehören Erlebnisse und Geschichten rund um die Vollwerternährung. Lustige und nachdenkliche Begebenheiten beim beim Einkaufen, in der Familie, in Beruf und Freundeskreis oder auch beim Arzt. Aber auch eure Erfahrungsberichte und Erfolge sind hier willkommen! Beschreibt doch mal, wie ihr zur Vollwerternährung gefunden habt und welche Veränderungen das mit sich brachte. Macht bitte für jede neue Geschichte auch ein neues Thema auf!

Moderator: Bienchen

Re: Mein VWK-Weg

Beitragvon BrigitteH » So 15. Jan 2012, 19:22

Moony hat geschrieben:Hallo Biggi,
ich mach Vollkornspätzle entweder aus Weizen oder aus Dinkel, was gerade da ist. Hab da noch keinen Unterschied bemerkt. Man braucht nur etwas mehr Wasser als beim Weißmehl, sonst bekommt man den Teig kaum noch durch die Spätzlespresse. Gestern kam ja wie es der Zufall halt manchmal so will, der Film "Food Inc." Darin gehts um die Machenschaften der amerikanischen Nahrungsmittelindustrie. Wie die Bauern unter Druck gesetzt werden usw. Wir haben es nicht bis ganz zum Schluss angeschaut, aber meine Mann meinte: "Wir bleiben bei der Vollwertkost, da wissen wir wenigstens was wir essen." :thumpup:

Wie komen die Spätzle dann farblich raus? Meinst du meinem Mann und den Kinder gefällt das optisch :? ? Was machst du für eine Soße dazu?

Dein Mann scheit zu mutieren 8) 8) 8) . Nun glaube ich doch dass sich nur das Gute durchsetzt :thumpup:
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Re: Mein VWK-Weg

Beitragvon Soiree » So 15. Jan 2012, 19:29

Laurentia hat geschrieben:Wow Soiree, das ist ja eine tolle Antwort! :thumpup:


:D
Das hat uns auch noch einmal bestätigt, zumal wir selbst seit der VWK auch viel mehr Freude am Essen haben!

Laurentia hat geschrieben:Ich hoffe total, dass mein Mann auch irgendwann mitzieht. Er hat mal gesagt, dass er es nicht macht, weil er sich gar nicht vorstellen kann, dass er den Zuckerverzicht schaffen würde. Mh, ich würde ihm gern zeigen, dass es einem nur anfangs wie Verzicht vorkommt... aber dazu müsste er ja einen Anfang wagen. :roll:


Ich habe am Anfang auch geglaubt, daß ich den Zucker so vermissen würde, daß ich es nach kurzer Zeit aufgeben müßte, aber das zeigt einem, daß Zucker nichts anderes als ein Suchtmittel ist. Wenn man es schafft, eine Weile zu verzichten, dann braucht man ihn nicht mehr!
Der "Verzicht" war so viel einfacher, als ich je gedacht hätte, zudem fand ich es unglaublich befreiend, endlich die täglichen Heißhungerattacken auf Süßes los zu sein! Ich habe selbst Früchtetees leicht gesüßt getrunken und konnte mir gar nicht vorstellen, daß ich den Zucker darin je weglassen könnte!
Er sollte es einfach mal ein paar Tage ausprobieren und dann mal schauen, wie es ihm damit geht :thumpup:
Witzig ist übrigens, daß mein Mann noch vor mir den Zucker gestrichen hat, weil er merkte, daß er dadurch seine Magenprobleme los wurde. Ich hatte ihn anfangs noch grenzenlos bewundert und dachte, wie schafft er das bloß, darauf zu verzichten :shock:
Als ich es dann selbst ausprobiert habe, war mir klar, daß es so heldenhaft gar nicht war :lol:
"Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen." (Erich Kästner)
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Re: Mein VWK-Weg

Beitragvon BrigitteH » So 15. Jan 2012, 19:37

Soiree hat geschrieben:
Laurentia hat geschrieben:Wow Soiree, das ist ja eine tolle Antwort! :thumpup:


:D
Das hat uns auch noch einmal bestätigt, zumal wir selbst seit der VWK auch viel mehr Freude am Essen haben!

Laurentia hat geschrieben:Ich hoffe total, dass mein Mann auch irgendwann mitzieht. Er hat mal gesagt, dass er es nicht macht, weil er sich gar nicht vorstellen kann, dass er den Zuckerverzicht schaffen würde. Mh, ich würde ihm gern zeigen, dass es einem nur anfangs wie Verzicht vorkommt... aber dazu müsste er ja einen Anfang wagen. :roll:


Ich habe am Anfang auch geglaubt, daß ich den Zucker so vermissen würde, daß ich es nach kurzer Zeit aufgeben müßte, aber das zeigt einem, daß Zucker nichts anderes als ein Suchtmittel ist. Wenn man es schafft, eine Weile zu verzichten, dann braucht man ihn nicht mehr!
Der "Verzicht" war so viel einfacher, als ich je gedacht hätte, zudem fand ich es unglaublich befreiend, endlich die täglichen Heißhungerattacken auf Süßes los zu sein! Ich habe selbst Früchtetees leicht gesüßt getrunken und konnte mir gar nicht vorstellen, daß ich den Zucker darin je weglassen könnte!
Er sollte es einfach mal ein paar Tage ausprobieren und dann mal schauen, wie es ihm damit geht :thumpup:
Witzig ist übrigens, daß mein Mann noch vor mir den Zucker gestrichen hat, weil er merkte, daß er dadurch seine Magenprobleme los wurde. Ich hatte ihn anfangs noch grenzenlos bewundert und dachte, wie schafft er das bloß, darauf zu verzichten :shock:
Als ich es dann selbst ausprobiert habe, war mir klar, daß es so heldenhaft gar nicht war :lol:

Hallo Soiree!
Das habe ich auch schon festgestellt, wenn man erst einmal ein paar Tage ohne Zucker durchgestanden hat fehlt einem nix mehr :thumpup:
Du hast so recht, es gibt keinen Heißhunger mehr. Ich mag auch den Tee nicht mehr mit Zucker, Selbst in geschlagener Sahne mag ich nichts süßes.

Unlängst habe ich mal eine Marzipankugel gegessen. Ich war früher Zuckerjunkie! Soiree du glubst nicht wie eklig diese Kugel war. Ich konnte gar kein Marzipan schmeckten, so widerlich süß war das Zeug. Pfui.

Einstweilen hat es für mich nichts mehr mit Verzicht zu tun sondern mit Lebenseistellung und -qualität. Ich fühle mich ohne Zucker besser. Geht es dir auch so?
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Re: Mein VWK-Weg

Beitragvon Moony » So 15. Jan 2012, 19:55

Hi zusammen!
Die Spätzle werden beige, also nicht so dunkel wie die VK-Nudeln die man zu kaufen bekommt. Meine Spätzlespresse sieht wirklich aus wie eine große Knoblauchpresse. :wink: Die Spätzle werden da auch dünn, es gibt aber auch Modelle mit größeren Löchern, dann werden die Spätzle natürlich dicker. Spätzle mache ich überwiegend für Kässpätzle oder zu Linsen, da entfällt ja dann die Soße. Heut gabs den Rest zu den Rindsrouladen. Was machst du für Sossen Biggi? Ich such immer noch nach ner vegetarischen alternativen braunen Sosse. :roll:
Mein Mann startet morgen mit FKB, bin mal gespannt wie es ihm bekommt. Ich hoffe ganz stark, dass er es verträgt. Nach 3 Tagen zuckerfrei müsste es eigentlich klappen. Dieser blöde Artikel aus dem Internet ist übrigens seither kein Thema mehr, vielleicht konnte ich ihn doch etwas beruhigen. :wink:
LG
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Re: Mein VWK-Weg

Beitragvon Laurentia » So 15. Jan 2012, 20:27

BrigitteH hat geschrieben:Hallo Laurentia,

dein Mann hat eigentlich gar keine richtige Wahl wenn du kochst. Zumindest kannst du ja immer wieder versuchen im ab und zu was unerzumogeln. So mache ich es im Augenblick. Aber meiner würde nie im Leben einen FKB essen, das mache ich für mich.

Das Kochen ist überhaupt kein Problem. Mein Mann isst alles, was ich koche, er isst Vollkornnudeln, -brot, -kuchen und mittlerweile sogar FKB (nicht täglich, ca. 2mal pro Woche). Allerdings kauft er sich eben auch Weißmehlbrötchen, Kuchen, Kekse, Nutella, Wurst... vor allem für unsre Tochter find ichs schwierig, das alles zu sehen, aber nicht zu essen (und ja, für mich selbst natürlich auch manchmal).

Moony, ich bin gespannt, was du weiter berichtest! Hoffe, das mit dem FKB klappt ohne Bauchzwicken. :)
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Re: Mein VWK-Weg

Beitragvon Soiree » So 15. Jan 2012, 23:12

BrigitteH hat geschrieben:Hallo Soiree!
Das habe ich auch schon festgestellt, wenn man erst einmal ein paar Tage ohne Zucker durchgestanden hat fehlt einem nix mehr :thumpup:
Du hast so recht, es gibt keinen Heißhunger mehr. Ich mag auch den Tee nicht mehr mit Zucker, Selbst in geschlagener Sahne mag ich nichts süßes.

Unlängst habe ich mal eine Marzipankugel gegessen. Ich war früher Zuckerjunkie! Soiree du glubst nicht wie eklig diese Kugel war. Ich konnte gar kein Marzipan schmeckten, so widerlich süß war das Zeug. Pfui.

Einstweilen hat es für mich nichts mehr mit Verzicht zu tun sondern mit Lebenseistellung und -qualität. Ich fühle mich ohne Zucker besser. Geht es dir auch so?


Hallo Biggi,

ja, mir ist vieles mittlerweile zu süß, sogar Datteln :wink:
Ich denke immer, ich back dann mal was einmal pro Woche oder so, aber ich habe irgendwie kaum Verlangen mehr nach Süßem, letztens habe ich für einen Geburtstag eine tiereiweißfreie Möhrentorte gebacken, die schmeckte wirklich richtig lecker, aber ich weiß schon, das dauert noch lange, bis ich mal wieder eine mache.
Wenn ich wirklich mal große Lust auf Süßes habe, dann mach ich mir ein Honigbrot, esse Rosinen, eine Dattel oder mal eine Feige. Das reicht dann völlig...
Ist wirklich unglaublich, wie schnell man den Zucker vergisst. Meine Eltern wollen mir das leider noch immer nicht glauben, sie reduzieren ihn zwar, aber das hilft ja leider nicht viel :?
Ja absolut, das geht mir mit der ganzen Lebensweise so, wir haben so vieles verändert, nicht nur, was die Ernährung betrifft, die natürlicher geworden ist, in ganz vielen anderen Bereichen geht es uns auch viel mehr um Nachhaltigkeit, Umwelt- und Tierschutz!
Ich fühle mich gelassen, frei, jung, schlank, gesund...es ist toll, auf wie viele Bereiche sich das ausweitet. Mich bringt so schnell nichts mehr aus der Ruhe, ich bin zufriedener, fröhlicher, fitter...kurz: die Lebensqualität ist so enorm gestiegen, wie ich es gar nicht für möglich gehalten hätte. Ich empfinde auch nichts als Verzicht, nur als Gewinn!! :thumpup:
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Re: Mein VWK-Weg

Beitragvon Soiree » So 15. Jan 2012, 23:38

Meiner isst den FKB auch nur selten mit, zumal ich den ja eh lieber mittags esse, wenn er gar nicht zuhause ist.
Morgens brauch ich mein Vollkornbrot!
Unsere Tochter mag ihn leider auch nicht mehr so gern, früher hat sie ihn öfter mitgegessen, aber sie isst das Obst lieber pur und das Getreide lieber erhitzt als Bratlinge oder Puffer :roll:

@ Moony
Dann wünsch ich deinem Schatz auch einen guten Einstieg beim FKB, es ist anfangs ja immer etwas schwierig, ich weiß noch, wie schnell ich manchmal das Badezimmer aufsuchen mußte :lol:
Den Artikel habe ich auch gelesen, als ich unten dann was von E.U.*.E las, war alles klar, das ist ganz normal, die wettern wirklich schon lange gegen gesundes Essen. Aber was soll ich von jemandem halten, der in Zeiten der Panikwelle um EHEC anstelle von rohem Gemüse zu Currywurst mit Pommes und Ketchup anstelle von frischen Tomaten rät?! Da lache ich einmal laut und weiß doch, was ich davon zu halten habe :roll:
Der Mensch kann sich tatsächlich an vieles gewöhnen und auch vieles vertragen, aber was uns an natürlichen "Werkzeugen" bei unserer Geburt mitgegeben wurde, zeigt uns doch sehr deutlich, welche Nahrung für uns bestimmt ist. Ich kann weder ein Kaninchen von Hand erlegen und essen noch habe ich irgendwo eine eingebaute Feuerstelle :mrgreen:
Wir alle sind jedoch oft Opfer von Gewohnheiten und wir lernen durch Nachahmung, da muß man dann eben mal in sich hineinhorchen, was man nun wirklich braucht und was eher unnötig ist.
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Re: Mein VWK-Weg

Beitragvon Moony » Mo 16. Jan 2012, 08:13

Hallöle! :mrgreen:
Geschmeckt hat ihm der FKB wenigstens schon mal. Wie er ihn verträgt wird sich heut im Lauf des Tages zeigen. :mrgreen:
Mir gehts mit dem Süßungsgrad mancher Lebensmittel auch so, Datteln geht gar ned und Honig auch nur in Maßen. Früher war ne halbe Tüte Gummibärchen oder ne Tafel Schoki gar kein Problem. :shock:
Das aktuelle Fernsehprogramm passt gerade optimal. Samstag kam ja "Food Inc.", gestern bei Jauch gings um "Dicksein XXL", da konnte ich meinem Schatz gleich mal erzählen was die da für nen Schwachsinn verzapfen. Und heut abend kommt "Der McDonalds-Check" :thumpup:
LG
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Re: Mein VWK-Weg

Beitragvon Soiree » Mo 16. Jan 2012, 11:41

Ja, der normale Deutsche muß jetzt ja wieder an den Weihnachtsspeck denken :wink:
Da kommt so ein Fernsehprogramm gerade recht, aber ich finde es ja gut, daß solche Sendungen immer wieder gezeigt werden.
Für mich war das gerade am Anfang auch sehr gut, um das Ganze für mich zu verinnerlichen und vollends zur VWK zu finden, muß ich wirklich zugeben.
Es bestärkt einfach noch einmal zusätzlich zu all den guten Büchern...
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Re: Mein VWK-Weg

Beitragvon Moony » Mo 16. Jan 2012, 12:48

Leider gings bei Jauch gestern halt nur um Kalorien und Bewegungsmangel :evil: Die Leute essen zuviel und bewegen sich zu wenig. Es macht ja nix wenn man Zucker und Weißmehl isst, man muss sich halt nur mehr bewegen, dann passt das schon. :shock: Dann wurde noch über Für und Wider der Ampelkennzeichnung diskutiert. Mehr haben wir uns nicht angetan und sind lieber schlafen gegangen. :wink:
Mein Mann hat den FKB heut morgen prima vertragen, keinerlei Beschwerden bis jetzt. :thumpup:
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Re: Mein VWK-Weg

Beitragvon Moony » Fr 20. Jan 2012, 17:31

Wir sind immer noch fleißig dabei und unsere Jungs werden vermehrt durch VWK beglückt. :mrgreen: Mein Großer zieht es daher vor von heute bis Sonntag bei seiner Freundin zu bleiben. :roll: Was solls, ich nehm man an nicht nur wegen unseres Speiseplans. :wink: Nächster Schritt: Umstellung der Einkaufsgewohnheiten, von Supermarkt auf regionale Anbieter. Wir haben im Internet entdeckt dass es hier in der Umgebung sehr viele Hofläden gibt. Die wollen wir mal testen.
LG
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Re: Mein VWK-Weg

Beitragvon BrigitteH » Sa 21. Jan 2012, 12:06

Hallo Margot!
Mein Sohn ist jetzt endlich auch Haferflocken. Ich dachte ich kriege das nie hin, aber es wird besser :thumpup: .
Dein Sohn hat besitmmt anders im Kopf :lol: als augenblicklich an VW-Essen zu denken :wink: .
Ich hole mein Gemüse auch desöfteren vom Hof entweder in demeter- oder Biolandqualität. Ich finde man schmeckt es. Besonders bei Gurke und Äpfeln. Auch Paprika und Zuccini schmecken viel intensiver. Teste dich mal durch :) , das gibt ein neues Lebnesgefühl.
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Re: Mein VWK-Weg

Beitragvon Moony » Sa 21. Jan 2012, 15:17

Das werden wir machen! A propos Lebensgefühl. Hab meinen Männe heut mal gefragt, wie er sich so fühlt mit VWK. Antwort: "Irgendwie viel leichter, nicht nur weil ich ein bisschen abgenommen habe. Einfach so insgesamt." Vor allem an den Schultern sei er gar nicht mehr so verspannt. Hab ihm natürlich gleich erklärt dass das auch mit dem Weglassen von Zucker zusammenhängen kann. :mrgreen: Hab ich bei mir selber ja auch gemerkt.
LG
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Re: Mein VWK-Weg

Beitragvon Moony » So 18. Mär 2012, 17:32

Ich bin immer noch dabei mich der tiereiweißfreien VWK anzunähern. Milchprodukte ausser Butter, Sahne und Schmand esse ich gar nicht mehr. Fleisch immer weniger und kleinere Portionen. Habe festgestellt, zuviel Fleisch macht mich schlapp, unausgeglichen und gereizt. Tut mir einfach nicht gut. Ist aber leider nicht so einfach die alten Gewohnheiten über Bord zu werfen. :roll: Besonders wenn ich wie im Moment sehr viel Stress habe, muss ich aufpassen, dass ich dann nicht einfach gedankenlos zum Joghurt oder zum Wurstbrot greife. :shock: Mein Fazit ist aber, wenn ich nicht vor 5 Monaten auf VWK umgestellt hätte, hätts mich wahrscheinlich schon längst aus den Socken gehauen. Ich bin wesentlich belastbarer als früher. :thumpup:
LG
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Re: Mein VWK-Weg

Beitragvon misty1607 » Mi 21. Mär 2012, 13:27

Hallo Margot,

ich finde es klasse, dass das bei Euch so gut funktioniert. Ich für mich merke auch, dass man so nach und nach da reinwächst. Am Anfang war ich viel zu ungeduldig, wollte gleich alles auf einmal und habe mich hoffnungslos überfordert. Jetzt habe ich meinen Rhytmus für den FKB gefunden, auch die Frischkost in den Essensplan eingebaut und Schokolade schmeckt tatsächlich viel süßer als früher - zu süß! Aber ich habe keine Panik mehr, wenn ich nochmal Abstecher in Muggelkost mache. Gott sei Dank habe ich dann keine großen Beschwerden, außer mehr Luft im Darm :-)
Und die Familie zieht so nach und nach auch mit, wundert sich, wenn der Salat mal kleiner oder gar ganz ausfällt.
Für den Sohn habe ich momentan auch eine Lösung: Ich habe zur Zeit Äpfel und Bananen, die für mich zu groß sind für den FKB. Und so kriegt er immer etwas davon ab.
Alles eine Frage der Zeit!
Liebe Grüße
Misty
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