Brukers Weg zum Idealgewicht

Alles rund um den Einstieg in die Vollwerternährung. Was soll ich kaufen, woher bekomme ich eine Mühle, was sagt meine Familie?

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Brukers Weg zum Idealgewicht

Beitragvon Biggi » Mo 1. Aug 2016, 20:56

Hallo zusammen,

wie funktioniert das mit dem Idealgewicht ohne Hungerkur :roll: ? Ich habe mich vor einigen Jahren schon nach Bruker ernährt, hatte damals aber noch kein Übergewicht und habe diese Ernährungsform wieder aus den Augen verloren.
Nun möchte ich wieder loslegen (hab´s schon getan) und würde mich über Infos und Tips freuen, mit welchen Regeln man mit dieser Ernährungsweise abnehmen kann.
Gibt es feste Mahlzeiten? Gibt es die 18 Uhr-Grenze? Abends kein FKB?

Freue mich von euch zu hören,

Biggi
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Re: Brukers Weg zum Idealgewicht

Beitragvon Gänseblümchen » Di 2. Aug 2016, 19:02

Hallo Biggi,

willkommen hier im Forum.

wenn du dich über längere Zeit konsequent vollwertig ernährst, kommt die Gewichtsanpassung nach oben oder unten eigentlich von selbst, da sich die Stoffwechselprozesse ja wieder normalisieren.
Es sei denn Dein Übergewicht hat auch eine lebensbedingte Komponente oder wird durch Medikamenteneinnahme (mit)verursacht.
Ansonsten kannst du die Ursachen von Über- und Untergewicht auch hier gut nachlesen: http://www.gesundheitsforum-mainz-wiesbaden.de/forum/viewtopic.php?f=9&t=7858

Essenszeiten, wie nach 18 Uhr nichts mehr essen oder abend keine KH, kannst du alles über Bord werfen.
Der Darm hat keine Uhrzeiten nach denen er arbeitet ;-)
Wichtig ist vorallem das das was du ist vitalsstoffreich vollwertig ist.

Speziell fürs Abnehmen ist es allerdings wichtig nur max. 3 Mahlzeiten am Tag zu essen, also nichts zwischendurch auch nicht ein Stückchen Obst oder so.
Bei diesen 3 Mahlzeiten kannst du dich aber richtig satt essen.
Die Pausen sind wichtig damit auch die Fettzellen angegangen werden.

Die "Regeln" der vitalstoffreichen Vollwerternährung ist dir bekannt?
- 1. alle Fabrikzucker meiden (auch die "neuen" wie Kokosblütenzucker, gekaufte Dattelsüße oder Reissirup) - dafür Anfangs Honig, süßes Obst oder ggf. Datteln (für Veganer) und dann weiter runterfahren
- 2. alle Auszugsmehle meiden - hier frisch mahlen (aus keimfähigem Biogetreide)
- 3. Fabrikfette meiden (Margarine oder auch Alsan) - dafür Butter oder gute "echte" kaltgepresste Öle
- 3. Säfte meiden (auch selbstgemachte)

dafür
- täglich FKB
- wenn Brot/Brötchen dann nur Vollkornbrot, am besten selbst gebacken, das gekaufte ist kein echtes Vollkorn
- 1/3 der Gesamtnahrung Frischkost, davon 1/3 Obst (Frischkost ist gerade auch beim Abnehmen wichtig, je mehr je besser)

Und noch eins: Bruker sagte immer: "Kümmern Sie sich nicht um Ihr Gewicht, kümmern Sie sich um Ihre Gesundheit!" - also das ganze locker angehen und nicht ständig auf die Waage springen :D
Das wird schon!

Alles Gute!
Viele Grüße vom Gänseblümchen

"Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen" (I. Kant)
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Brukers Weg zum Idealgewicht

Beitragvon Biggi » Di 2. Aug 2016, 21:05

Hallo Gänseblümchen,

vielen Dank für die ausführliche Antwort :lol: .

Ich habe in den letzten Tagen so viel über Ernährungsumstellungen und Diäten im Netz gelesen, dass mir etwas der Kopf raucht. Die Ernährung nach Bruker hört sich für mich aber am gesündesten an. Mal schauen, wie es mit dem Abnehmen klappt!

Eines wüsste ich aber noch gern: Ich lese extrem viele Artikel darüber, wie schädlich Gluten und Kohlenhydrate sind (auch Vollkorn). Gibt's da spezielle Infos in Brukers Büchern?

LG Biggi
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Re: Brukers Weg zum Idealgewicht

Beitragvon Joachim » Mi 3. Aug 2016, 05:25

Hallo Biggi,

Ich habe in den letzten Tagen so viel über Ernährungsumstellungen und Diäten im Netz gelesen, dass mir etwas der Kopf raucht.


Das kann ich mir gut vorstellen. Eigentlich ist gesunde Ernährung sehr einfach - man muss einfach nur stark verarbeitete Nahrungsmittel meiden. Aber aus wirtschaftlichen und politischen Gründen wird das so nicht erklärt und so finden sich unzählige Ernährungsempfehlungen die teils erheblich widersprüchlich sind. Wenn man aber erst einmal erkannt hat, dass die Nahrungsverarbeitung wichtige Vitalstoffe zerstört die unser Organismus benötigt, um gesund zu bleiben, lichtet sich das Ducheinander relativ schnell.

Die Ernährung nach Bruker hört sich für mich aber am gesündesten an. Mal schauen, wie es mit dem Abnehmen klappt!


Das hängt letztendlich auch davon ab, ob das Übergewicht ernährungsbedingt ist. Es gibt auch noch zwei andere Ursachenbereiche: Schadstoffeinwirkungen (bspw. Nebenwirkungen von Medikamenten) und lebensbedingt Ursachen (bspw. Frustessen). Wenn man bspw. aus Frust und Ärger ständig zu viel isst, dann kann man das nicht über gesunde Ernährung korrigieren, dann muss man Frust und Ärger abstellen.

Eines wüsste ich aber noch gern: Ich lese extrem viele Artikel darüber, wie schädlich Gluten und Kohlenhydrate sind (auch Vollkorn). Gibt's da spezielle Infos in Brukers Büchern?


Nur am Rande. Aber keines von beiden ist in irgendeiner Form schädlich. Sowohl Gluten (also das Getreide-Eiweiß) als auch Kohlenhydrate kamen schon immer in der menschlichen Ernährung vor, die Zivilisationskrankheiten gibt es aber praktisch erst seit rund 180 Jahren. Kohlenhydrate sind der primäre Energieträger für unseren Organismus, sie können gar nicht schädlich sein. Schädlich ist das, was man aus ihnen macht: Raffinierte und konzentrierte Kohlenhydrate.
Liebe Grüße,

...Joachim

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Re: Brukers Weg zum Idealgewicht

Beitragvon Katjacorgi » Mi 3. Aug 2016, 16:28

Wenn man über Jahrzehnte übergewichtig war, meint ihr, dass dann auch die Vollwertkost dann an seine Grenzen stößt?
Mein Gewicht hat sich stark nach unten bewegt, ich bin auch nicht mehr adipös, ein paar Muskeln hab ich auch. Aber auf Normalgewicht bin ich dann nach den Jahren noch nicht. Ich bewege mich schon auch jeden Tag. Nicht wirklich als Sport zu bezeichnen, aber das war ja für Bruker nicht DIE Komponente.

Ich koche gerne, probiere viel aus. Statt Brot gibt es abends eben Saltat und danach warm. Insgesamt liege ich generell bei 80% Rohkost. Früh FKB, Mittag Rohkost, abends eben Salat plus warm.
Ich esse nur drei Mahlzeiten. Toxine kommen ansich nicht infrage.

Vollwertgebäck gibts am Sonntag. Dann auch gerne 2-3 Stücke zum Kaffee.

Es könnte eigentlich nur sein, dass ich zu den Mahlzeiten zu viel esse. Denn warmes Essen verleidet ja schon zum Mehressen.

10 kg dürfens noch sein :-)
Liebe Grüße Katja

„Sobald jemand in einer Sache Meister geworden ist, sollte er in einer neuen Sache Schüler werden.“
Gerhart Hauptmann (1862-1946), dt. Dichter
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Re: Brukers Weg zum Idealgewicht

Beitragvon caliburn » Mi 3. Aug 2016, 18:09

Katjacorgi hat geschrieben:Wenn man über Jahrzehnte übergewichtig war, meint ihr, dass dann auch die Vollwertkost dann an seine Grenzen stößt?


Katjacorgi hat geschrieben:Es könnte eigentlich nur sein, dass ich zu den Mahlzeiten zu viel esse. Denn warmes Essen verleidet ja schon zum Mehressen.

hm, ob es an dem warmen Essen liegt? Kann ich so pauschal nicht beantworten. Bei mir schien es die/eine Ursache gewesen zu sein, dass nach stetigem Gewichtsverlust stagnierte, um dann, bei Umstellung auf annähernd 100% Rohkost, nochmals ca. 8 kg zu verlieren. Aber vielleicht ist dein aktuelles Gewicht auch das für dein Körper ideale Gewicht?
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Re: Brukers Weg zum Idealgewicht

Beitragvon Katjacorgi » Mi 3. Aug 2016, 21:52

Hey Caliburn,

nein, grins... Dank Spiegelschau :mrgreen: weiß ich... Da geht noch etwas :-).
Ja, vielleicht wirda wirklich der warme Antwil sein. Das wiiiirklich... Blöd wäre :-).
Liebe Grüße Katja

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Re: Brukers Weg zum Idealgewicht

Beitragvon caliburn » Mi 10. Aug 2016, 18:00

Katjacorgi hat geschrieben:Hey Caliburn,

nein, grins... Dank Spiegelschau :mrgreen: weiß ich... Da geht noch etwas :-).
Ja, vielleicht wirda wirklich der warme Antwil sein. Das wiiiirklich... Blöd wäre :-).

na gut, dann ist es wohl so. Aber blöd ist natürlich, v.a, wenn man warme Gerichte liebt. Jetzt im Sommer kann man aber gut einmal für mehrere Wochen q00% Frischkost ausprobieren, weil es viel im Angebot gibt. Und wenn man merkt, dass das Gewicht purzelt, ...
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Re: Brukers Weg zum Idealgewicht

Beitragvon mare » Do 8. Dez 2016, 23:21

hallo leute
mir geht es ähnlich
die erste zeit, nach 12 tägigem fasten konnte ich das weißmehl und
den rafinierten zucker für eine gute zeit weg lassen, dann gingen 30 kg wie von selber weg!
nun bin ich in einer schlaufe ich versuche soviel roh zu essen wie es geht,
aber es kommt mir dauernd was dazwischen und dann mach ich auch noch weißmehl ausnahmen,
weil keiner verstehen will warum das so schädlcih ist!

ich bin schon etwas frustriert über die ganze sache, dass mich kaum einer in meinem umfeld unterstützt,
sie gehen mich zwar nicht böse an, aber sie verstehen es nicht, vor allem auch dass ich gesund werden will,
sie fragen mich dann immer was ich hab. ich war schon seit ich denken kann nicht schlank,
deshalb ist es whrs auch so schwer, aber warum sieht keiner, dass alle menschen um uns rum entweder zu dick sind oder zu dünn,
ich seh ganz selten mal jemanden die/der wirklich idealgewicht hat und das sind dann meistens noch unter 40 jährige...
oder wer hat heutzutage noch einen natürlichen bauch? ich sehe es nun deutlcih seit ich mich intensiv damit beschäftige.
nun ist auch noch mein schwiegervater schwer erkrankt und mir wird immer noch nicht geglaubt, naja ich versuche nun für mich diesen weg weiter zu gehen.

ich habe 30 jahre lang nicht darauf geachtet und nun erwarte ich von meinem körper in 1 1/2 jahren top fit zu werden,
natürlich geht das nicht, aber ich bin auch etwas durcheinander, weil ich nicht weiß,
ob ich wirklich jemals wieder ganz gesund werden kann und das macht mir ein wenig angst und dann sag ich mir,
ich möchte doch eh für den rest meines lebens nur die gute vollwertkost essen, also brauch ich mir keine sorgen zu machen und
dann geht mein freund mit mir essen und lädt mich auf einen nachtisch ein, der natürlich nicht vollwertig ist etc.
also was ich euch agen wollte ist mir geht es ähnlich und das idealgewicht kommt von selber,
wenn mensch dem körper die nährstoffe gibt die er/sie braucht.

und sport gibt auch kraft und abwechslung, in meinem fall ist es so,
dass ich mich auch nicht aufraffen kann alleine sport zu treiben (ausser zum schwimmen, einmal die woche,
leider auch nicht immer) deshalb bin ich in eine tanzschule zum ballett, erwachsenenkurs anfänger total nette lehrerin
und zum jazzdance über die volkshochschule, mir hilft das ungemein
vllt findest du auch einen sport der dir spass macht, mit anderen oder allein es gibt wirklich viele angebote,
mensch muss nicht nur auf dem laufband laufen; meinen freund konnte ich nun sogar fürs wandern begeistern,
er hat von sich aus einen trip auf dem westweg geplant und wir sind blutige anfänger...
also vllt gibt es bei dir irgendjemand, die/der mit dir vllt auch einfach nur spazieren geht,
das hilft auch für die durchblutung und alles (und bei mir hat es tatsächlich schon zweimal dann dazu geführt, dass ich ein wenig gejoggt bin)
ich war wirklich nie ein sportlicher mensch, deshalb ist es auch so eine riesen wende für mich
aber das wichtigste bleibt, es muss spass machen

alles gute für euch und die regeln vom bruker so gut es geht einhalten, für die eigene gesundheit.
Niemand ist den Frauen gegenüber aggressiver oder herablassender als ein Mann, der seiner Männlichkeit nicht ganz sicher ist. Simone de Beauvoir
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Re: Brukers Weg zum Idealgewicht

Beitragvon Auraja2016 » Sa 10. Dez 2016, 17:04

Ich hab zu diesem Thema mal einen gedanken. Könnte man auch nur 2 Mahlzeiten mit viel Frischkost essen? Ich merke nähmlich das ich mich sehr wohlfühle mich wenigen Mahlzeiten also 2 Stück und wenn dann viele Stunden pause sind so 12 bis 16 Stunden. Mir sin d die 5 Stunden Pause irgendwie zu wenig. Ist das Schlimm?

Liebe Grüße
Auraja
Wenn ich mal nicht gleich antworte, hat das nichts mit Euch zutun. Habe eben leider durch meine berufliche Situation nur am Wochenende oder wenn ich Urlaub habe Internet. Ich lese aber alles gerne von euch! Liebe Grüße eure Auraja
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Re: Brukers Weg zum Idealgewicht

Beitragvon mare » Sa 10. Dez 2016, 17:55

ich glaube nicht, dein körper signalisiert dir ja wenn du hungrig bist
du meinst wegen dem abnehmen?
ich denke nicht das du etwas essen solltest nur damit du drei mahlzeiten gegessen hast

bei mir ist es auch mal so gewesen, dass wenn ich später aufstehe
ich recht spät frühstücke und dann noch eine mahlzeit am tag später esse
und dann schon wieder ins bett gehe, aber da hatte ich auch nur zu diesen zeitpunkten hunger.
vllt sind wir zu ungeduldig abzunehmen,
da wenn wir weiterhin vollwertig essen das normale gewicht von selber kommt,
aber ich esse zur zeit auch hauptsächlich frisch und ich fühle mich auch schon gesünder...
ausser das ich manchmal tatsächlich meine, die entgiftung zu spüren, kann das sein?
(das ist dieses unwohlsein von dem in dem buch die rede ist und dann neige ich manchmal meine
essensregeln zu brechen... und die leute in meinem direkten umfeld sind leider keine hilfe)
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Re: Brukers Weg zum Idealgewicht

Beitragvon Joachim » Sa 10. Dez 2016, 22:40

Hallo Auraja,

Könnte man auch nur 2 Mahlzeiten mit viel Frischkost essen? Ich merke nähmlich das ich mich sehr wohlfühle mich wenigen Mahlzeiten also 2 Stück und wenn dann viele Stunden pause sind so 12 bis 16 Stunden. Mir sin d die 5 Stunden Pause irgendwie zu wenig. Ist das Schlimm?


Nein, das ist nicht schlimm. Wenn du dich mit zwei Mahlzeiten wohler fühlst, dann sind zwei Mahlzeiten völlig OK. Es gibt ja keine Vorgabe, wie viele Mahlzeiten man essen sollte, es gibt nur beim Thema Übergewicht den Hinweis, dass man zwischen den drei normalen Mahlzeiten nichts essen sollte, damit der Organismus Gelegenheit hat, die eingelagerten Fette abzubauen.
Liebe Grüße,

...Joachim

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Re: Brukers Weg zum Idealgewicht

Beitragvon Fagopyrum » Di 13. Dez 2016, 12:40

hallo,

schon mal an 5:2 gedacht?
ich mache den entlastungstag eher für die gesundheit,
weil ich fasten an sich mag aber momentan nicht mal eben 'ne woche fasten kann.
früher habe ich fastenwandern gemacht, das war am besten... :D

so ab minute 30 kommt das zu 5:2, also 2 tage teilfasten.

habe meinen mann auch schon igf1 testen lassen, alles tip top.

hier der link:
http://www.spiegel.tv/filme/bbc-fasten- ... luecklich/

grüsse fagopyrum
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Re: Brukers Weg zum Idealgewicht

Beitragvon mare » Di 13. Dez 2016, 14:05

hallo an alle
ich hab auch noch eine frage und
zwar müssen es unbedingt fünf stunden pause sein zwischen den mahlzeiten?
oder reicht auch eine kürzere zeit,

ich weiß der körper muss gezwungen werden in die fettreserven zu greifen,
aber ab wann macht sie (ich bin eine frau, deshalb ist mein körper weiblich!) das?
ich bin so froh, dass ich es überhaupt schaffe nur frisch zu essen! juhu
heut eist mein fünfter tag in folge, ich erlaube mit nur honig in den kakao,
wenn das bedürfnis nach süßem zu groß wird!
also reichen auch weniger stunden aus?
wer hat damit erfahrung gemacht?

ich bilde mir ein, dass es auch so schon funktioniert, zwar sehr langsam,
aber stetig und ich fühl mich gut
zwar hungrig bzw. fühlt sich nicht so satt an wie mit gekochtem, aber gut

nüsse lass ich weg, da ich jeden morgen den fkb esse
mittags salat und abend, nochmal eine obst/gemüseplatte
das klappt nun am besten

wünsche euch auch noch viel erfolg und spürt in euch rein was das beste für euch ist.
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Re: Brukers Weg zum Idealgewicht

Beitragvon caliburn » Di 13. Dez 2016, 19:08

mare hat geschrieben:ich hab auch noch eine frage und
zwar müssen es unbedingt fünf stunden pause sein zwischen den mahlzeiten?
oder reicht auch eine kürzere zeit,

Ich denke, jeder Körper ist anders in seinem Metabolismus. Daher ist es auch für jeden Körper unterschiedlich, wie viele Stunden Pause zwischen den Mahlzeiten sein müssen. Auch die Menge und Zusammensetzung der Mahlzeiten spielt eine rolle, wie lange uns etwas satt hält. Ich meine, wenn du dich jetzt zwingst, UNBEDINGT MINDESTENS fünf Stunden einzuhalten, du aber nach zwei Stunden bereits wieder Hunger (also nicht Durst, sondern RICHTIG Hunger) hast - warum sich dann drei Stunden herumquälen und nur ans Essen denken?
Ich kann hier nur aus eigener Erfahrung sprechen - bei mir ist selbst eine bis zum Rand gefüllte Schüssel FKB in maximal drei Stunden verdaut, selbst, wenn ich nach dem Essen mindestens eine Stunde warte, bis ich wieder etwas trinke. Bei mir reichen daher nicht drei oder gar zwei Mahlzeiten am Tag. Ich esse vier bis fünf Mahlzeiten (drei große, eine bzw. zwei kleine), weil ich es sonst nicht durchstehe. Für andere wäre das ein reines Mästen. Ich brauche es (leider).
Kurzum: höre auf deinen Körper. Wenn er dir Hunger signalisiert, sehe ich keinen Grund, nicht darauf zu hören.
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