Ernährungsumstellung Vollwertkost

Alles rund um den Einstieg in die Vollwerternährung. Was soll ich kaufen, woher bekomme ich eine Mühle, was sagt meine Familie?

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Re: Ernährungsumstellung Vollwertkost

Beitragvon Joachim » Do 25. Aug 2016, 12:26

Hallo Stubsnäschen,

Wenn ich 200g gekauftes Vollkornmehl + 100g frisch geschrotetes nehme, ist dies dann auch gesund für Brötchen? Und ebenso auch vollwertig?


Die Frage wurde ja schon beantwortet, aber ich hätte auch noch eine Frage: Warum? Hat es einen besonderen Grund, weshalb du das mischen möchtest?

Wie war denn eigentlich dein Frischkorngericht? :)
Liebe Grüße,

...Joachim

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Re: Ernährungsumstellung Vollwertkost

Beitragvon SpecialK » Do 25. Aug 2016, 16:40

Katjacorgi hat geschrieben:Hier bezieht mein Bioladen her http://bio-baeckerei-bachmann.de/


Hallo Katja,

die Zutatenliste ließt sich garnicht so schlecht beim Süßgebäck, weist Du ob die verwendeten Konfitüren mit Zucker gemacht werden?

http://bio-baeckerei-bachmann.de/backwaren/
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Re: Ernährungsumstellung Vollwertkost

Beitragvon Katjacorgi » Do 25. Aug 2016, 20:18

Special,

nein, dass weiß ich nicht. Dwr Bioladen bestellt nur Brot und Brötchen.
Da könntest du nur fragen.
Liebe Grüße Katja

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Re: Ernährungsumstellung Vollwertkost

Beitragvon mare » Sa 10. Dez 2016, 20:37

ich stelle mich nun seit fast zwei jahren um
davor 30 jahre alles gegessen

letzte woche haben wir erfahren, dass mein schwiegervater an lungenkrebs erkrankt ist
kettenraucher und mangelernährt (also nicht vw)
40 zigaretten am tag, nun bekommt er eine strahlenbehandlung
ich habe ihn schon in das sonnenhaus geschickt, da gibt es nur vwk, bringt das noch was?
oder sollte ich sein schicksal einfach hinnehmen und ihm halt auf westl medizin beistehen?
er ist 65 jahre alt und hat immer viel fleisch gegessen
seit ich selber die vwk kenne und an mir merke wie gut das tut
möchte ich alle bekehren und keiner will es hören,
obwohl sie alle krank sind (keiner will es sehen das sie mangelernährt sind)
und dann noch kränker (damit meine ich ausbruch einer krankheit so dass man sie sieht)

nun bin ich egoistisch und frage
kann ich noch gesund werden, wenn ich für immer zu 90% vwk esse? weil 100% schaffe ich vllt nie
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Re: Ernährungsumstellung Vollwertkost

Beitragvon Joachim » Sa 10. Dez 2016, 23:17

Hallo mare,

letzte woche haben wir erfahren, dass mein schwiegervater an lungenkrebs erkrankt ist
kettenraucher und mangelernährt (also nicht vw) 40 zigaretten am tag, nun bekommt er eine strahlenbehandlung
ich habe ihn schon in das sonnenhaus geschickt, da gibt es nur vwk, bringt das noch was?


Das kann man nicht sagen, aber ich halte es für eher unwahrscheinlich. Krebs ist nach meinen Erfahrungen zwar eine Vitalstoffmangelkrankheit, aber der fehlende Stoff (B17) wird durch die Vollwerternährung nicht ausreichend zugeführt. Die VWK kann je nach Vorgeschichte zwar zur Prävention ausreichen, aber wenn bereits Krebs besteht, ist das in der Regel nicht ausreichend. Ein mir bekannter Arzt würde ihm eine Ernährungsumstellung auf tiereiweißfreie Vollwertkost - idealerweise Frischkost - empfehlen, ihm das Rauchen verbieten und eine alternative Krebstherapie mit Laetril anwenden - neben weiteren Maßnahmen, die entsprechend der Anamnese geplant würden.

Eine Strahlenbehandlung heilt übrigens nicht, sie schädigt nur noch mehr, denn sie ist selbst krebserregend.
Sie wird imho nur angewendet, weil man die Krankheit Krebs völlig falsch versteht.

oder sollte ich sein schicksal einfach hinnehmen und ihm halt auf westl medizin beistehen?
er ist 65 jahre alt und hat immer viel fleisch gegessen


Die westliche Krebtherapie ist so ziemlich das erfolgloseste, was es gibt. Wenn du dir die entsprechenden Statistiken anschaust, wirst du feststellen, dass sich die Überlebensraten in den letzten Jahrzehnten nicht verbessert, sondern verschlechtert haben. Die angeblichen verbesserten Heilungsraten entstehen vor allem durch einen statistischen Trick, der recht gut verschleiert, wie hilflos die Krebsmedizin tatsächlich ist.

Du kannst versuchen, ihn zu einem Arzt zu bringen, der sich wirklich mit Krebs auskennt. Ansonsten ist es eher die Entscheidung deines Schwiegervaters, ob er der westlichen Medizin vertraut oder nicht. Mein Vater starb auch an der Krebsbehandlung - auch er vertraute den Ärzten. Ich konnte ihn leider auch nicht von der Vollwerternährung überzeugen. Heute weiß ich, dass das alleine auch nicht gereicht hätte, aber heute wüßte ich auch, was ich tun muss.

seit ich selber die vwk kenne und an mir merke wie gut das tut
möchte ich alle bekehren und keiner will es hören,
obwohl sie alle krank sind (keiner will es sehen das sie mangelernährt sind)
und dann noch kränker (damit meine ich ausbruch einer krankheit so dass man sie sieht)


Willkommen in unserer Welt. Ich denke, diese Erfahrung teilen hier fast alle. Ich hatte ja bei einem anderen Beitrag schon geschrieben, woran das meine Meinung nach liegt.
Ich ernähre mich seit 18 Jahren vollwertig, habe die Ausbildung zum Gesundheitsberater GGB gemacht und halte regelmäßig Vorträge zu Ernährungsthemen und ich kann aus dieser Erfahrung heraus nur sagen: Du kannst niemanden überzeugen. Du kannst ihm nur Informationen anbieten, aber überzeugen muss er sich immer selbst. Wenn sich jemand nicht überzeugen lassen will, lass ihn ziehen. Du bist nicht für das Leben anderer verantwortlich, nur für dein eigenes. Um das würde ich mich vorrangig kümmern, denn mit gutem Beispiel voranzugehen, überzeugt die meisten Leute. :)

nun bin ich egoistisch und frage kann ich noch gesund werden, wenn ich für immer zu 90% vwk esse? weil 100% schaffe ich vllt nie


Diese Frage kann man nicht beantworten, weil sie von deiner persönlichen Situation und Vorgeschichte abhängt. Aber 90% sind in jedem Fall prima. :) Kollath sagte doch auch nicht: "Iß zu 100% vollwertig", sondern "Laß deine Ernährung so natürlich wie möglich". ;)

Man muss da allerdings zwischen Prävention und Therapie unterscheiden. Bei der Prävention hängt die Kosequenz einfach davon ab, was man erreichen möchte, oder, anders gesagt: Wie gering man das Risiko einer ernährungsbedingten Zivilisationskrankheit halten will. Bei der Therapie hat man diese Wahl mitunter nicht mehr. Ein Diabetiker bspw. kann sich keine Ausnahmen erlauben, sonst liegt er ganz schnell im Koma. Jemand mit Polyarthritis kann sich in der Regel auch keine Ausnahmen erlauben, denn dann kommen die Schmerzen sofort wieder zurück. Der behandelnde Arzt wird daher in diesen Fällen sehr viel Wert auf konsequente Umsetzung der Vollwerternährung legen.
Liebe Grüße,

...Joachim

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Re: Ernährungsumstellung Vollwertkost

Beitragvon mare » Sa 10. Dez 2016, 23:28

vielen dank für deine antwort
und auch für dieses forum
ich hab schon einige menschen vor den kopf gestoßen,
weil, als ich noch frischer mich damit beschäftigte und die schriften verstand
ich es den anderen erzählt habe und auch einer die selber z.b. am bewegungsapparat erkrankt ist
und das ist auch einer der ersten punkte die bruker beschreibt (zivilisationskr durch mangel...)
und die wollte das auch nicht glauben

und später hat dann eine andere bekannte mir erzählt, dass sie die vwk kennen würde und
ihre mutter deswegen an krebs gestoreben wäre, weil diese daran geglaubt hätte...
dann fällt mir eben auch nichts mehr ein
irgendwie muss ich lernen die anderen leute einfach zu lassen

aber irgendwie fühle ich mich verpflichtet es ihenn zu sagen,
wenn ich doch weiß warum sie bestimmte beschwerden haben...
oder sehr whrs herkommen

wie kann ich mich zurückhalten, wenn sie doch leiden?
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Re: Ernährungsumstellung Vollwertkost

Beitragvon Joachim » Mo 12. Dez 2016, 22:16

Hallo mare,

ich hab schon einige menschen vor den kopf gestoßen,
weil, als ich noch frischer mich damit beschäftigte und die schriften verstand
ich es den anderen erzählt habe und auch einer die selber z.b. am bewegungsapparat erkrankt ist
und das ist auch einer der ersten punkte die bruker beschreibt (zivilisationskr durch mangel...)
und die wollte das auch nicht glauben


Naja, sie würden es schon glauben, aber dann müssten sie etwas ändern und dagegen wehren sie sich. Die einfachste Abwehrmethode ist, einfach zu sagen, dass das ja nicht sein kann, weil es sonst ja alle wüßten und es in den Zeitungen stehen würde. Und dass die Ärzte es ja auch nicht sagen und die müssen es ja wissen, denn die haben studiert. Und an dieser Stelle müsste man ihnen einige Stunden die wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge erklären, die zu dieser Situation führen - was nur ein Ergebnis zur Folge hätte: Sie würden es für eine Verschwörungstheorie und dich für einen Aluhut-Träger halten.

Das beste ist immer noch, ihnen Beispiele zu geben von Menschen, die ihre Krankheiten dadurch loswurden. Es gibt ja genügend Berichte, auch hier im Forum. Und man sollte erst einmal auch nicht zu viel Hintergründe erzählen, sonst überfordert man die Menschen. Sie müssen erst einmal nur neugierig werden. Wenn sie dann nachfragen, kann man mehr erzählen. Aber die Initiative muss von ihnen ausgehen, sonst steht man da wie ein Missionar und diesen Eindruck sollte man wirklich nicht erwecken.

und später hat dann eine andere bekannte mir erzählt, dass sie die vwk kennen würde und
ihre mutter deswegen an krebs gestoreben wäre, weil diese daran geglaubt hätte...


Nunja, da spricht wohl auch ein wenig der Frust. Die Vollwertkost verursacht natürlich keinen Krebs - wenn das so wäre, wäre die Menschheit gleich zu Beginn ausgestorben, denn über Jahrtausende gab es nur Vollwertkost. Die moderne, krankmachende Zivilisationskost gibt es ja erst seit knapp 200 Jahren. Allerdings verhindert Vollwertkost auch keinen Krebs, auch wenn sie das Risiko etwas senken kann. Dazu ist ein klein wenig mehr nötig, aber das findet man nicht bei Bruker. Die Vollwerternährung adressiert nur einen Teil der Ursache, was Bruker durchaus bewußt war. Deshalb wird Krebs bei Bruker auch nur als "teilweise ernährungsbedingt" genannt. Den anderen Teil sah Bruker fäschlicherweise in Umwelteinflüssen. Da war er leider auf dem Holzweg. Dort finden sich zwar Auslöser, aber keine Ursachen.

dann fällt mir eben auch nichts mehr ein
irgendwie muss ich lernen die anderen leute einfach zu lassen


Ja. Das mussten wir alle lernen, keine Sorge. Mach einfach dein Ding und sei ein Vorbild. Wer soweit ist, wird das erkennen und sich selbst ändern. Alle anderen müssen eben ihren Weg gehen und das ist ja deren freie Entscheidung. Ich weiß, wie schwer das ist, wenn es Freunde und Verwandte betrifft, aber mehr als Informationen geben kann man da auch nicht. Die Entscheidung liegt immer beim Betroffenen.

aber irgendwie fühle ich mich verpflichtet es ihenn zu sagen, wenn ich doch weiß warum sie bestimmte beschwerden haben...
oder sehr whrs herkommen


Das geht mir genauso. Ich lasse dann manchmal einen Versuchsballon steigen und frage, ob sie an meiner Meinung interessiert sind, wo ihre Beschwerden möglicherweise herkommen. Oder ich erzähle von anderen, die die gleichen Beschwerden hatten (bei einigen bin ich dann das Beispiel). Wenn sie darauf eingehen, kann ich vorsichtig mehr erzählen. Ich würde aber nie mit der Tür ins Haus fallen, damit erreicht man meist das Gegenteil.
Liebe Grüße,

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Re: Ernährungsumstellung Vollwertkost

Beitragvon mare » Di 13. Dez 2016, 12:46

ich hab mich nun genau dazu entschieden
ich werde für mich gesund
und versuchen für immer vwk zu essen
ich mag auch ganz oft die anderen sachen gar nicht mehr
das freut mich am meisten,
dass die ungesunden sachen für mich gar keinen anreiz mehr haben
vor allem die kombination weißmehl und zucker (bei herkömlicher backware z.b.)
kann ich sehr leicht abschmettern, bei besonderheiten, fällt es mir noch etwas schwerer...

aber zur zeit kann ich auch nur frisch essen heute ist mein fünfter tag (juhu)
und wenn mich jemand anderes fragt, warum ich dies oder jenes , esse oder eben nicht esse
dann erkläre ich es einfach

eine sache wollt ich noch erzählen und zwar bin ich neu in eine tanzgruppe gekommen
und nach dem tanzen gehen wir dann immer in ein eiscafe, dort gibt es auch teigware (italiener)
und einige essen da immer ein eis, eine mit waffel eine andere ohne und bei denen sehe ich eben, dass das nicht gut tut
das einzige vollwertige was mensch dort bekommt ist der tee, wasser, salat und obst (und das ist auf der karte auch nur bei einem eis dabei)
und dann fiehl es mir sehr schwer, da ich nun die zusammenhänge kenn, mich zurück zu halten
zu erzählen, dass das wöchentliche eis (etc.) nicht gesund ist...
vor allem und eben, weil diese frauen (es sind nur frauen in der tanzgruppe) schon verschiedene ziv. bed. krankheiten haben!

damit habe ich es geschafft mich innerhalb kürzester zeit schon wieder unbeliebt zu machen
(irgendwie verfolgt mich das, da mir was ähnliches in meiner ausbildung passiert ist,
also das ich mich unbeliebt gemacht hab, mit einem anderen thema)

ok, aber ab jetzt werde ich mich zurück halten und für mich selber sorgen und so gesund essen wie ich kann
und die anderen menschen sind für sich selber verantwortlich (und deren kinder?, haben wir nicht die verantwortung die kinder zu informieren?)
erst dann, wenn sie selber alt genug sind und an diversen krankheiten leiden...

wie geht ihr damit um?
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Re: Ernährungsumstellung Vollwertkost

Beitragvon caliburn » Di 13. Dez 2016, 19:15

mare hat geschrieben:damit habe ich es geschafft mich innerhalb kürzester zeit schon wieder unbeliebt zu machen
(irgendwie verfolgt mich das, da mir was ähnliches in meiner ausbildung passiert ist,
also das ich mich unbeliebt gemacht hab, mit einem anderen thema)


mare hat geschrieben:wie geht ihr damit um?


Ich war anfangs genauso - begeistetr von einer neuen Idee - gesunde Ernährung! - und wollte alle bekehren. Ganz schnell merkte ich, dass das nicht so geht. Natürlich war ich ernüchtert und traurig und habe auch ein wenig gezweifelt. Aber schlussendlich habe ich mich entschieden, dass ich mein Ding mache und die anderen ihre Sachen essen lasse. Wenn man diesen Entschluss gefasst hat, fällt es einem bedeutend leichter, im Beisein der "normalen" Menschen sich so zu ernähren, wie es einem gefällt. Mittlerweile bin ich gelassen geworden und auch mein Umfeld akzeptiert das jetzt so, auch wenn ich immerw ieder mal höre "ich könnte das nicht." Tja, ich lächle dann halt milde-nachsichtig.
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Re: Ernährungsumstellung Vollwertkost

Beitragvon mare » Di 13. Dez 2016, 22:03

danke für die antwort
ich werde auch daran arbeiten
selber zu wissen was einem gut tut
und dann danach handeln
ist schon das schönste geschenk
wenn es den geleingt
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Re: Ernährungsumstellung Vollwertkost

Beitragvon mare » Mi 22. Feb 2017, 18:25

hallo joachim und caliburn
ich hab gerde nochmal die antworten von euch gelesen
und wollte mich bedanken und euch auf den neuesten stand bringen

meinem schwiegervater geht es nun noch schlechter
und er wird auf die paliativmedizinische abteilung verlegt
mein eigener vater will nicht verstehen, warum das weißmehl nicht gut für den körper ist

und da ich mir fest vorgenommen hab nun die letzten zehn kilo abzunehmen esse ich gerade
noch strenger frisch und mit vollwertig, haben einige schon so ihre probleme, glaube ich
aber heute ist mein 45. tag und es fühlt sich verdammt gut an, dass die hosen immer größer werden
bzw. ich mir eine neue (aus dem second hand laden) gekauft hab die jeansgröße 29 ist! hammer
ich glaub das ist größe 38 oder 40 wenn ich bedenke, dass ich vor drei jahren noch die größe 52 benötigte!
ich wünsch mir einfach nur komplett gesund zu werden und ich hoffe, dass ich das noch werden kann.

ich ärgere mich nicht mehr so sehr darüber, was ich meinem körper angetan hab, da ich es ja unwissentlich tat,
aber ich muss mich noch ein wenig weiter wandeln, um komplett zu genesen und das whrs auch psychisch!
die dinge loslassen die mich belasten, da ich eh nichts daran ändern kann, ausser mich selber und meine einstellung dazu.

wünsche euch das selbe für euer leben
liebe grüße mare
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Re: Ernährungsumstellung Vollwertkost

Beitragvon caliburn » Mi 22. Feb 2017, 18:50

mare hat geschrieben:und da ich mir fest vorgenommen hab nun die letzten zehn kilo abzunehmen esse ich gerade
noch strenger frisch und mit vollwertig, haben einige schon so ihre probleme, glaube ich
aber heute ist mein 45. tag und es fühlt sich verdammt gut an, dass die hosen immer größer werden
bzw. ich mir eine neue (aus dem second hand laden) gekauft hab die jeansgröße 29 ist! hammer
ich glaub das ist größe 38 oder 40 wenn ich bedenke, dass ich vor drei jahren noch die größe 52 benötigte!
ich wünsch mir einfach nur komplett gesund zu werden und ich hoffe, dass ich das noch werden kann.

ich ärgere mich nicht mehr so sehr darüber, was ich meinem körper angetan hab, da ich es ja unwissentlich tat,
aber ich muss mich noch ein wenig weiter wandeln, um komplett zu genesen und das whrs auch psychisch!
die dinge loslassen die mich belasten, da ich eh nichts daran ändern kann, ausser mich selber und meine einstellung dazu.

wünsche euch das selbe für euer leben
liebe grüße mare


Das sind doch großartige Erfolge! Und das erinnert mich ein wenig an meinen Werdegang - das tolle Gefühl, wenn man in eine kleinere Kleidergröße reinpasst, von der man niemals wagte, zu träumen. Deine Schilderungen bauen mich auch ein wenig auf in meiner Überzeugung, dass Vollwertkost und auch Rohkost gut ist. Auch wenn in meinem Bekanntenkreis derzeit wieder vermehrt anderes gesagt wird, weil es mir gesundheitlich zzt. nicht so gut geht und ich wirklich ab und an zweifel, ob ich mich richtig ernähre. :cry: Das nagt an der Substanz, v.a., weil noch ein paar Fragen unbeantwortet sind.
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Re: Ernährungsumstellung Vollwertkost

Beitragvon mare » Mi 22. Feb 2017, 19:49

liebe caliburn
tut mir leid, wenn du noch krank bist
aber ich denke auch der körper braucht die zeit
wieder zu heilen,

die umstände in meinem leben
hatten mich dazu geleitet gar nicht nach meinem körper zu schauen
leider, aber da ich nun einen weg gefunden hab und auch weiß warum
die menschen so krank sind, fällt mir vieles einfacher und auch

wie wenn meine sicht sich geschärft hätte, dass macht es auch so
einfach, ich sehe oh das ist so verarbeitet das kann gar nicht mehr
gut schmecken und schon seh ich die zivilisation mit ihrer
entfremdung, geldgier und missgunst und denke mir
nein da mach ich nicht mehr mit
ich wünsche allen nur das beste und
werde immer versuchen mich für das beste für mich und meinen körper zu entscheiden!
ich wünsche dir, dass es dir bald gut geht und bleibt
gruß mare
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