Frust über Arztbesuch

Ein Anlaufpunkt für alle, die Mama (oder Papa) werden wollen oder es schon sind. Thema dieses Forums ist die vitalstoffreiche Vollwertkost in Schwangerschaft, Stillzeit und den ersten Jahren bis zur Kindergartenzeit. Natürlich können auch mit der Schwangerschaft verbundene Themen wie Erfahrungsaustausch zu Voruntersuchungen, Kindergarten, Wohlfühlen, Nestbau, Erziehung, usw. diskutiert werden.

Moderator: Bienchen

Re: Frust über Arztbesuch

Beitragvon Joachim » Di 21. Jul 2015, 08:34

Hallo Eleni,

Ich finde, es muss jeder für sich selbst entscheiden, wo er entbindet. In Kliniken kann auch eine sehr entspannende Atmosphäre herrschen. Ich habe mir bereits eine Klinik angesehen.


Natürlich muss das jeder selbst entscheiden, das war auch nicht als Beeinflussung in irgendeiner Form gedacht.

Du hast dir eine Klinik angesehen. Haben wir auch. Mehrfach. Bei zwei Kindern. Und sind dann in die gegangen, in der die entspannteste Athmosphäre herrschte. Es ist aber ein Unterschied, ob man sich das bei einer geplanten Führung anschaut, oder ob man da gerade entbindet. Das Problem ist nicht der Ort, sondern das Personal, mit dem du am Tag der Entbindung zu tun hast. Das kannst du dir - bis auf die Hebamme - nicht aussuchen und dummerweise haben Arzt und Schwestern da mehr zu sagen, als die Hebamme. Wenn du da an die falschen Leute kommst, für die du nur eine weitere Geburt bist, die möglichst schnell erledigt werden muss, ist es mit der entspannten Atmosphäre ganz schnell vorbei.
Liebe Grüße,

...Joachim

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Re: Frust über Arztbesuch

Beitragvon Waldmeister » Di 21. Jul 2015, 20:11

Mir war damals neben der Raumatmosphäre wichtig, dass ich für mich ein Familienzimmer haben konnte, in dem mein Mann mit übernachten konnte.
Der Vorbereitungskurs wurde von der Hebamme geleitet, die auch in der Endphase der Entbindung dabei war (hatte einige durch).
Es gab Schaukelbettchen für die Kleinen.
War soweit ok. Nimm auf jeden Fall jmd mit, der weiß, was Du möchtest. Unter der Geburt ist man nicht unbedingt man selbst...
Liebe Grüße vom Waldmeister

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Re: Frust über Arztbesuch

Beitragvon kekks » Mi 12. Aug 2015, 02:30

Wenn du bei Frauenarzt schon deine Probleme hast, warte mal ab, wenn das Kind da ist und ihr zum Kinderarzt müsst...
Was ich mir da schon alles anhören musste. Ich habe für mich beschlossen nicht mehr du den U's zu gehen. Die untersuchen eh fast nur Dinge, die ich auch bei meinen Kindern zu Hause selber untersuchen kann und einmal hatten wir von KiArzt eine Bronchitis mit nach Hause gebracht :evil:

Ich war in der ersten Schwangerschaft regelmäßig beim Frauenarzt. Im Nachhinein finde ich es einfach nur dämlich. Er macht eh fast nur Untersuchungen, die nichts nützen bzw. dem Kind sogar stark Schaden können!! Wenn meine Baby im Bauch krank oder Behindert ist, kann er eh nichts dagegen machen. Und außerdem konnte ich gut spüren, dass es meinem Baby gut geht und dass es mit dem Kopf in der Geburtsposition liegt.
In der zweiten Schwangerschaft habe ich mich allein von meiner Hebamme begleiten lassen. Ich sagte ihr gleich, dass ich nicht alle Termine wahrnehmen möchte, keine CTG möchte, da ich es für sinnlos halte usw. (es ist nur eine unbewiesene Theorie, dass CTG's das Kind stressen. Meine Erfahrung der CTG's in der ersten Schwangerschaft beim Frauenarzt: Das Kind merkt es nicht UND sie sind extrem ungenau. Das Messgerät am Bauch braucht nur etwas verrutschen und schon ist das Ergebnis: Baby hat schwache Herztöne. Mein Frauenarzt schickte mich mit diesem Ergebnis ins Krankenhaus zur Nachuntersuchung). Ich musste aber eine Ultraschalluntersuchung machen, um feststellen zu lassen, ob die Plazenta an der Vorderwand liegt. Dies ist zwar selten, aber dennoch wirklich wichtig. Ist dies nämlich der Fall, ist eine natürliche Geburt unmöglich, da die Plazenta den Ausweg versperrt und das Baby nicht heraus kommen kann.

Ich hatte beim zweiten Kind auch eine geplante Hausgeburt. Die sind statistisch gesehen komplikationsloser, wenn man alle gesunden Frauen mit normalen Schwangerschaften vergleicht. Und das wundert mich auch nicht. Ich war beim ersten Kind im Krankenhaus und das war nicht so schön. Es wird dort eine Menge Stress gemacht. Ich wurde Stundenlang verkabelt. Das CTG ist verrutscht und die Herztöne des Kindes scheinbar abgefallen. Erste Panik kam auf. Ich habe mich zunehmend verkrampft und die Wehenschmerzen wurden zur Hölle. Ich sollte wegen den angeblich schlechten Herztönen aus der Wanne raus (ich wollte eine Wassergeburt) und musste eine normale Geburt machen. Die Hebamme musste zwischendurch weg, da sie sich noch um eine andere Frau in den Geburtswehen nebenan kümmern musste. Derweilen war ich mit meinen Schmerzen allein beschäftigt.
Nach der Geburt musste ich 4h im Geburtszimmer warten, bis ich auf mein Zimmer konnte (Geburt nebenan dauerte etwas). Ich hattet die Nacht durchgemacht und nach der anstrengenden Geburt (Geburtszeit etwa 3 Uhr) hätte ich gern etwas geschlafen. Gegen 7 Uhr wurde ich zu meinen Zimmer gebracht. Da kam schon das erste Personal hinein und das ging so weiter bis zum Mittag. Am Nachmittag kam Besuch. Am Abend kam die Frau auf meinem Zimmer von der Geburt und ihr Mann war dabei bis spät Abends. Dann konnte ich endlich schlafen, bis mich mein Baby nach 3h weckte, was nun hellwach war, da es sich fast den ganzen Tag von der anstrengenden Geburt ausgeruht hatte. Ich hatte noch keinen Milcheinschuss (dauert anscheinend beim ersten Kind etwas länger) und mein hungriges Baby war dadurch entsprechend lang wach. Am nächsten Morgen kam dann wieder das Personal... :x
Das Baby wird ständig gewogen. Vor dem Stillen und danach, um zu überprüfen, wie viel es trinkt. Die Kleinen trinken scheinbar wenig und man bekommt als Mama schnell Angst, es würde verhungern. Viele Mamas füttern nun zu und das Baby gewöhnt sich so schon an die Flasche und will sie nun immer öfter, sodass der Milchfluss der Mama immer mehr abnimmt. Ein Teufelskreis mit dem Zufüttern... Ich hatte Glück und gehörte zu den wenigen Mamas, die extrem viel Milch haben und hatte ein Baby, welches überdurchschnittlich viel trank. Mein Baby-verhungert-Angst verschwand sehr bald, aber mir wurde klar, wie es dazu kommen kann, dass so wenige Mütter stillen und an dieses Märchen glauben, sie hätten zu wenig Milch. (Eigentlich dürften nur etwa 2% der Frauen keine Milch haben, aber bei mir in der Gegend und im Bekanntenkreis sind es mindestens 50%, die "nicht stillen können")

Meine Hausgeburt (wieder in der Nacht): Ich habe meine Hebamme so angerufen, dass sie etwa 2h vor der Geburt kam (ich hatte vermutet, dass es noch etwa 3-4h dauern wird). Wir haben locker miteinander geredet und sie hatte nebenher ihre Unterlagen ausgefüllt. Sie war die ganze Zeit da. Ich begann Probleme mit der Atmung zu bekommen und sie half mir, diese wieder unter Kontrolle zu bekommen. Ich war entspannt und meine Wehen völlig Schmerzlos. Ich hatte nur ein Druck im Bauch durch die Wehen.
Naja, mein Mann kam dann von der Arbeit nach Hause und hatte eine Menge Stress gemacht (er wollte allen ernstes von mir unter einer Wehe eine Antwort darauf haben, wie er mir denn nur helfen könne; er ist nervös im Zimmer herum gelaufen usw.). Meine Wehen wurden nun Schmerzhaft. Kurz darauf begannen die Presswehen, die ganz furchtbar wurden (ich hätte meinen Mann in dem Moment am liebsten umgebracht). Ich hatte Glück im Unglück, nach nur 3 Presswehen war mein Baby draußen. Ich hatte grünes Fruchtwasser kurz vor der Geburt und meine Hebamme musste meinem Baby die Atemwege absaugen. Jetzt war wieder alles ok. Mein großes Kind wurde nach etwa 1h wach und wir holten es zu uns und verbrachten noch etwa 1h zusammen in der Nacht, bis wir schliefen. Und ich konnte ausschlafen und war glücklich und gut erholt am nächsten Morgen. Verwandte hatte ich nun bewusst erst später angerufen und zu Hause platzen sie ja eh nicht ungefragt herein.
Mein Hebamme kam zur Nachuntersuchung etwas später, wie wir zusammen vorher ausgemacht hatten, da ich nach der Geburt erst einmal meine Ruhe haben wollte. Sie fragte mich nach dem Stillen. Sie wollte eine "Stillprobe" machen. Also Baby vor und nach dem Stillen wiegen. Ich meinte, es sei nicht nötig, denn ich konnte an der Art der Mundbewegung genau erkennen, dass mein Baby etwas herunter schluckt. Und es sah zufrieden, als nicht hungrig aus. (Warum macht man nur Stillprobem, wenn man an der Mundbewegung eines Babys genau unterscheiden kann, ob es nur saugt oder ob es saugt und schluckt?)

Wir leben leider in einer Welt, in der viele mitverdienen wollen. Die Ärzte verdienen für jede Extrauntersuchung. Die Krankhäuser verdienen für jede Extrauntersuchung und sie verdienen, wenn ihre Hebammen besser ausgelasstet sind, also sich parallel um mehrer Gebärenden kümmern müssen. Die Industrie für Milchpulver verdient, wenn die Krankenschwestern und Hebamme unbewusst in den Müttern die Angst schüren, dass Baby könne durch die Muttermilch verhungern (eine frischgebackene Erstmama ist so gut wie immer extrem ängstlich) Ich habe so viele Frauen kennen gelernt, die von Experten (Hebammen / Stillberaterinnen) über das Stillen beraten wurden, mit dem Ergebniss am Ende mit der Flasche zu Füttern. Die Industrien sponsorn auch die Schulen und Unis, damit alle so ausgebildet werden, damit sie möglichst gewinnbringende Infos an uns weiter geben...
Was nicht zu deinem Thema passt: Lese mal etwas über windelfreie Babys. Das Babys ihre Ausscheidungen nicht bewusst steuern könnten, wurde von der Windelindustrie durch Studien "belegt". Mein zweites Baby zwang ich nicht mehr in die Windel zu machen (meisten, so weit es eben ging) und hielt es über dem Töpfchen ab. Ich kann dir das Buch dazu sehr empfehlen: http://www.amazon.de/Geborgene-Babys-Beziehung-statt-Erziehung/dp/3937797106
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Re: Frust über Arztbesuch

Beitragvon flussrose » Fr 14. Aug 2015, 10:48

Ein herrlicher Sommerurlaub liegt hinter uns und ich meld mich mal hier zurück zu Euch Kugelbäuchen!
Bin inzwischen 23. Woche und es geht mir gut.

Ja, die Hebamme darf den Mutterpass ausstellen - hat sie bei mir auch gemacht.
Und ja, die Hebamme darf auch alle notwendigen Blutuntersuchungen machen - war auch bei mir so.

Ich fühle mich durch die Betreuung meiner Hebamme bestens aufgehoben und war erst einmal beim Arzt zum US in der 13. SSW, wegen Schmerzen nach dem Sport. Für nächste Woche ist der 2. US geplant, da meine Hebamme mir dazu geraten hat. Sie möchte wissen wo die Plazenta sitzt und ob das Baby optimal versorgt wird (beim 1. Kind hatte ich eine Plazentainsuffizienz). ich hab diesmal das Gefühl meine Schwangerschaft selbst in der Hand zu haben. ICH bestimme, was gemacht wird, und nicht der Arzt. das ist ein echt gutes Gefühl. Habe mich auch gegen die Feindiagnostik entschieden, stattdessen wird nur ein normaler US und eine Doppleruntersuchung gemacht, wegen Kindsversorgung. Es wird mein letztes Baby sein (bin ja schon 40) und da möchte ich das geklärt haben
Liebe Grüße
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Re: Frust über Arztbesuch

Beitragvon kekks » Fr 14. Aug 2015, 20:27

In meiner ersten Schwangerschaft sagte mir der Gynäkologe im 3. Monat, ich hätte eine Fehlgeburt (Ich bin damals wegen Blutungen ins Krankenhaus), festgestellt durch einen Ultraschall und von einem weiteren Arzt bestätigt. Man sagte mir, falls ich nicht ausreichend blute, ich solle nach wenigen Tagen wieder kommen, um eine Ausschabung zu machen. Ich hatte ein ganz mieses Gefühl dabei und wollte nicht die Rester aus mir heraus kratzen lassen. Ich fühlte mich nach Tagen immer noch schwanger und ging zu einem Frauenarzt. Dort stellte sich heraus, dass alles in Ordnung war. Ich hatte lange gebraucht, um über diesen Schock der angeblichen Fehlgeburt hinweg zu kommen.
Einer Bekannten hatte man gesagt, sie bekäme einen Jungen. Nach der Geburt war es auf einmal ein Mädchen.
Diese erzählte mir von ihrer Freundin. Man stellte fest, ihr Ungeborenes hätte Trisomie (laut der Nackenfaltenmessung) und riet ihr zur Abtreibung. Sie entschied sich für das Kind. Der Vater verließ sie, da er nicht mit einem behinderten Kind leben wollte. Nach der Geburt stellte man fest, mit dem Baby ist alles in Ordnung. Nur etwas übergewichtig. Die Nackenfalte war wohl etwas größer wie der Durchschnitt.

Ich lasse bei mir Untersuchungen wie zB Doppleruntersuchung gar nicht machen. So viele Untersuchungen sind so extrem ungenau und werden vom Arzt so hingestellt, als wären sie die beste Untersuchungen überhaupt, als gäben sie eine absolute Sicherheit. Das Schlimme ist, das ein schlechtes Testergebnis die Mutter unter Stress setzt und dieser Stress dafür sorgt, dass das Baby schlechter versorgt wird. Eine Sicherheit hat man erst nach der Geburt. Und helfen können die Ärzte oft sowieso nicht, außer mit Abtreibung raten.
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Re: Frust über Arztbesuch

Beitragvon flussrose » Sa 15. Aug 2015, 19:48

Na ganz so drastisch seh ich das nicht. In den ersten Wochen, ja klar,da kann kein Arzt helfen. Wenn da was nicht stimmt, dann kommt es entweder zu einer Fehlgeburt oder es wird zur Abtreibung geraten. Aber je weiter die SS fortschreitet, desto mehr Optionen hat man. Wird mein Baby nicht mehr optimal versorgt, so gibt es durchaus Möglichkeiten das in begrenzten Maße zu beeinflussen. Hatte das Gespräch erst gestern mit meiner Hebamme. hatte bereits einmal ein Kind in mir, das nicht gut versorgt wurde. 1750 g in der 40. SSW. Notkaiserschnitt, da Herztöne viel zu schwach. Ist nicht lustig. Dagegen kann ich natürlich nicht beeinflussen, wenn mein Baby eine Behinderung hätte. Daher lasse ich auch daraufhin nicht speziell untersuchen. Aber jeder wie er mag :-)
Liebe Grüße
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Re: Frust über Arztbesuch

Beitragvon kekks » So 16. Aug 2015, 20:31

flussrose hat geschrieben:Na ganz so drastisch seh ich das nicht. In den ersten Wochen, ja klar,da kann kein Arzt helfen. Wenn da was nicht stimmt, dann kommt es entweder zu einer Fehlgeburt oder es wird zur Abtreibung geraten. Aber je weiter die SS fortschreitet, desto mehr Optionen hat man. Wird mein Baby nicht mehr optimal versorgt, so gibt es durchaus Möglichkeiten das in begrenzten Maße zu beeinflussen. Hatte das Gespräch erst gestern mit meiner Hebamme. hatte bereits einmal ein Kind in mir, das nicht gut versorgt wurde. 1750 g in der 40. SSW. Notkaiserschnitt, da Herztöne viel zu schwach. Ist nicht lustig. Dagegen kann ich natürlich nicht beeinflussen, wenn mein Baby eine Behinderung hätte. Daher lasse ich auch daraufhin nicht speziell untersuchen. Aber jeder wie er mag :-)

Ich ließ in meiner ersten Schwangerschaft noch einige Untersuchungen machen. Laut dem CTG waren die Herztöne zu schwach und ich sollte ins Krankenhaus zur weiteren Untersuchung. Die Herztöne waren da dann plötzlich in Ordnung. Dort wurde mein noch Kind ausgemessen. Ich war völlig in Sorge wegen meinem viel zu leichtem Baby. Drei Tage später kam es auf die Welt und war deutlich schwerer. Die Messung lag um einiges daneben.
Ich traue diesen ganzen Untersuchungen einfach nicht mehr so recht. Meiner Meinung nach wird da so viel Panik gemacht und die Geräte sind viel zu ungenau.
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