Impfschaden anerkannt, ohne Beweise

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Impfschaden anerkannt, ohne Beweise

Beitragvon Joachim » Mi 28. Jun 2017, 07:47

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Re: Impfschaden anerkannt, ohne Beweise

Beitragvon Joachim » Mi 28. Jun 2017, 07:47

Wird die Maßgabe aufgegeben, dass eine kausale Verbindung zwischen Impfung und Schadensfall nachgewiesen sein muss, damit es zur Anerkennung kommt, wird willkürlichen Behauptungen Tür und Tor geöffnet.


Ach, aber wenn es um die Verbindung zwischen Impfung und Impfschutz geht, brauchen wir diese kausale Verbindung nicht. Da reichen dann willkürliche Behauptungen des Herstellers...?

Um eine Kausalität nachzuweisen, schlägt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) deshalb vor, müsse ein Zusammenhang auch biologisch plausibel sein, ein Impfstoff ganz spezifisch zu bestimmten Erkrankungen führen und dieser Zusammenhang sich unter verschiedenen Bedingungen in verschiedenen Studien gezeigt haben.


Ja, das schlagen alle Impfkritiker schon seit Jahrzehnten für den Wirksamkeitsnachweis vor, das würde dann so aussehen:

"Um eine Kausalität nachzuweisen, schlägt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) deshalb vor, müsse ein Zusammenhang auch biologisch plausibel sein, ein Impfstoff ganz spezifisch zu einer bestimmten Schutzwirkung führen und dieser Zusammenhang sich unter verschiedenen Bedingungen in verschiedenen Studien gezeigt haben."

Aber genau das findet ja nicht statt. Warum nur?
Liebe Grüße,

...Joachim

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Re: Impfschaden anerkannt, ohne Beweise

Beitragvon wichtel » Do 14. Sep 2017, 16:20

Na toll, mir wird ganz übel. Unsere Tochter ist nun im dritten Lehrjahr als FAGE. Vor zwei Wochen musste sie Blut und Urinproben abgeben anhand das Spital kontrolliert, wogegen sie geimpft ist. Tja falls rauskommt, dass sie gegen diverse Kinderkrankheiten und Hepatitis C nicht geimpft ist, was der Fall ist, muss sie sich Impfen lassen, ansonsten bekommt sie die Kündigung...........und so nebenbei ist ein Mädchen, 17 Jahre alt welches mit ihr in die Berufsschule geht vor ca 6 Monaten an MS erkrankt, jenes Mädchen musste sich schon bei Lehrbeginn gegen Hepatitis C Impfen lassen. Ich bin einfach nur traurig und völlig ratlos.....
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Re: Impfschaden anerkannt, ohne Beweise

Beitragvon Gänseblümchen » Do 14. Sep 2017, 16:58

wichtel hat geschrieben:Na toll, mir wird ganz übel. Unsere Tochter ist nun im dritten Lehrjahr als FAGE. Vor zwei Wochen musste sie Blut und Urinproben abgeben anhand das Spital kontrolliert, wogegen sie geimpft ist. Tja falls rauskommt, dass sie gegen diverse Kinderkrankheiten und Hepatitis C nicht geimpft ist, was der Fall ist, muss sie sich Impfen lassen, ansonsten bekommt sie die Kündigung...........und so nebenbei ist ein Mädchen, 17 Jahre alt welches mit ihr in die Berufsschule geht vor ca 6 Monaten an MS erkrankt, jenes Mädchen musste sich schon bei Lehrbeginn gegen Hepatitis C Impfen lassen. Ich bin einfach nur traurig und völlig ratlos.....


Sowas finde ich schon krass wenn der Arbeitgeber jemanden zwingt sich impfen zu lassen - kann man da nicht eigentlich gerichtlich gegen vorgehen - wir haben hier in Deutschland (noch) keine Impfpflicht?
Neuen Job suchen wäre wohl besser, ist natürlich nicht einfach..
Viele Grüße vom Gänseblümchen

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Re: Impfschaden anerkannt, ohne Beweise

Beitragvon potato » Sa 16. Sep 2017, 13:02

Ich finde das auch unmöglich. Eingriff in mein Persönlichkeitsrecht!

Ich wiederhole es immer wieder gerne: Die Geimpften brauchen doch vor uns keine Angst zu haben :roll:
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Re: Impfschaden anerkannt, ohne Beweise

Beitragvon wichtel » So 12. Nov 2017, 14:30

Hallo zusammen

Wir haben leider keine Chance. Von Seite des Arbeitgebers heisst es ganz klar; " wir zwingen niemanden zu Impfen, aber bei nicht Impfen folgt die Kündigung." Eigentlich dachte ich, ich hätte das leidige Thema nach all den Jahren endlich hinter mir gelassen, aber es hat mich wieder voll erwischt. Es macht mich so traurig. Unsere Tochter liebt ihren Beruf über alles. Sie wird im April ihre Abschlussprüfung absolvieren und kann unmöglich jetzt das Handtuch werfen. Sie ist unendlich traurig und kann es nur sehr schwer akzeptieren. Ich habe ihr natürlich abgeraten zu viel nachzulesen über allfällige Nebenwirkungen, aber für sie als zukünftige Fage ist das natürlich fast unmöglich . Könnte man evtl. als Unterstützung Homöopathisch noch was einnehmen? Falls da jemand einen guten Tipp oder selbst Erfahrung hat, wären wir sehr dankbar.

Lieber Gruss Rita
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Re: Impfschaden anerkannt, ohne Beweise

Beitragvon Rainer » Mo 13. Nov 2017, 00:37

wichtel hat geschrieben:Sie wird im April ihre Abschlussprüfung absolvieren und kann unmöglich jetzt das Handtuch werfen.


Was ist das denn für ein Job, der so total super ist und den es nur einmal auf der Welt gibt?

Ich wäre froh gewesen, wenn sie mich bei der Bundeswehr gekündigt hätten, weil ich das Impfen als einziger verweigert hatte.
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Re: Impfschaden anerkannt, ohne Beweise

Beitragvon potato » Mo 13. Nov 2017, 18:03

wichtel hat geschrieben:wir zwingen niemanden zu Impfen, aber bei nicht Impfen folgt die Kündigung.


Das ist ein Widerspruch und eine Unverschämtheit. Aber offensichtlich nicht zu ändern.
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